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Die Weggefährtin #045: Das Zurschaustellen der Frau als Lustobjekt und die Folgen für unser Volk

16.04.2020 - 05:00

Gedankengänge einiger nationaler Frauen

Chemnitz – Als das “Alternative Jugendzentrum Chemnitz” (AJZ) kurz vor dem 08. März („Internationaler Frauentag“) eine Vulvaausstellung für den 11. bis 18. März 2020 ankündigte, rieben wir uns zunächst die Augen. Zum Anlass des von dem antifaschistischen Verein genannten “FrauenKAMPFtages” sollten nicht nur Bilder und Skulpturen der weiblichen Intimzone gezeigt werden, nein! – auch sollte der geneigte Besucher selbst eine (oder die eigene) Muschi formen oder malen. Voller Enthusiasmus wurden auch “geschlechtsheterogene Schulklassen” eingeladen, sich ausgiebig mit der Vulva zu beschäftigen. Ganz ernsthaft wollten uns die Initiatoren erklären, dass die weiblichen Geschlechtsorgane wissenschaftlich noch gar nicht wirklich erforscht wären und die meisten Menschen offenbar keine Ahnung hätten, was eine Vulva sei. Man würde ja heute noch “da unten” sagen.

In Zeiten von kostenlosen, auch von Kindern jederzeit über das Mobiltelefon aufrufbaren Pornofilmen ist es jedoch recht unwahrscheinlich, dass noch irgendjemand nicht weiß, wie die weibliche Intimzone aussieht. In Grundschulen wird bereits Sexualkunde unterrichtet, ganz im Hinblick auf die Sharia, nach welcher bereits 9-jährige Mädchen an erwachsene Männer verheiratet werden “dürfen”, hier überkommt den wachen Deutschen doch irgendwie ein flaues Gefühl. Nun, inwieweit die weitere Zurschaustellung der Vulva für die Frauenrechte hilfreich sein soll, erschließt sich dem gesunden Geist freilich nicht. Schließlich sieht man doch auch nicht an jeder Ecke einen Penis oder geht zu “Penisworkshops”. Es ist eigentlich nur beschämend, dass sich die heutige Gesellschaft augenscheinlich mehr für “Vulvaworkshops” und Geniatalmalbücher interessiert, als für die tatsächlichen Probleme in der Welt. Masseneinwanderung, Vergewaltigungen und die staatlich geförderte Volksverdummung durch beispielsweise das fortlaufende Herabsetzen des Bildungsniveaus scheinen da hintenan zu stehen.

Vielmehr konzentriert sich die moderne Gesellschaft auf “Solo-Sex” auf dem Sofa, das Mobiltelefon in der Hand, stets nach der “Hardcore-Anal-Gangbang” suchend und glaubend, dies sei für alle Frauen der alltägliche sehnliche Wunsch. Denn dies wird der Gesellschaft seit Jahrzehnten in Erotik-Kinos, pornographischen Zeitschriften, Portalen wie Pornhub, Live-Cam-Sex, riesige Hallen füllende Sex-Messen u.v.m. in den Kopf geprügelt. Die bloße Befriedigung des männlichen Triebes und die Frau als degradiertes Objekt –und nicht ein wichtiger Teil einer völkischen Gemeinschaft– behindern das Erstarken des Volkes, in welchem jeder, ob Mann oder Frau, seine für die Gemeinschaft wichtige Aufgabe zu erfüllen hat. Der hohe Suchtfaktor der Pornographie gerade für Männer (siehe hier) wurde bereits von unseren Kameraden von “Feder und Schwert” behandelt.

Viele Männer verlieren tatsächlich das Interesse daran, sich um eine richtige, ebenbürtige Partnerin zu bemühen, denn man kann sich sein nächstes kostenloses Betthäschen bei diversen “Dating-Apps” wie in einem Katalog aussuchen oder eben bei Nichtgefallen weiterblättern. Wozu sollte der Mann sich noch die Mühe machen und eine Frau zum Essen ausführen, denn billiger und bequemer ist ja der Hardcoreporno aus dem kleinen, strahlenden Suchtkasten. Sie werden bequem, haben bei echten Frauen aufgrund der erhöhten Reizschwelle Erektionsstörungen und verlieren das Interesse an wirklichen sozialen Kontakten zu Frauen. Die Fähigkeit, in einer  völkischen Gemeinschaft zusammen an einer Stärkung des Volkes zu arbeiten, Hand in Hand den Hintern hochzubekommen, um Unheil abzuwenden, respektvoll miteinander umzugehen, verliert der pornosüchtige Mann (und bestimmt auch einige Frauen) nach und nach.

Die Porno-Lobby ist jedoch mächtig. Das Volk lechzt nach immer härteren Pornos; im Mittelpunkt: meist das Objekt Frau. Der Zuschauer: wohl meist der auf dem Sofa mit offener Hose sitzende Mann.

Merkt eine normale Frau heutzutage jedoch an, dass es ihr unangenehm ist, dass allerorts der weibliche Körper frei gezeigt wird, wird sie oft als “Feministin” beschimpft. Argumente, die Mann und Frau als gleichwertige Partner in einer Gemeinschaft bejahen, verhallen immer mehr unbeachtet oder werden verlacht.

Andersherum gibt es jedoch auch viele Frauen, welche die Rolle des Objektes bereitwillig annehmen. Der heranwachsenden Generation an Frauen wird bereits im Kindesalter durch die schon des Morgens laufende Werbung eines Dildo-Versandes die weibliche Selbstbefriedigung mittels Einführen von Gegenständen als rosarot und himmelblau, öffentlich und mit hübschem, absolut zellulitefreiem Hinterteil nahegebracht. Da wird in den Profilen der “sozialen Medien” halbnackt und in aufreizenden Posen posiert, von oben in den Ausschnitt fotografiert, gekrönt von einem schmachtenden Blick und entenhaft geschürztem Mund, Minirock und geöffnete Beine, ja, was sollen Männer, also AUCH DIE MUSLIMISCHEN EINWANDERER, denn denken? Besonders ehren- und tugendhaft erscheinen diese Frauen freilich nicht. Nicht einmal aus Sicht anderer Frauen.

Man kann nun argumentieren, dass diese Frauen denken, in braver Bluse und längerem Rock gekleidet wohl eher nicht die Aufmerksamkeit eines potentiellen Partners erhaschen zu können. Dies mag oberflächlich gesehen auch so sein. Aber welche Art von Partner lockt die Frau mit solch einem Verhalten denn im Schnitt an? Genau den Typus Mann, welcher Frauen nur noch als Objekte und nicht mehr als Gefährtin sieht. Der seine Bedürfnisse durch Zigaretten, Alkohol, Spielekonsolen und Pornos befriedigt, anstatt mit seiner Gefährtin in die Natur zu gehen, gemeinsam an Zielen zu arbeiten und des Nachts im gemeinsamen Bett zu spielen. Die emanzipierte Frau, frustriert und vernachlässigt, geht fremd oder trennt sich sofort, mindestens jede dritte Ehe in der BRD wird geschieden. Ein ewiger Kreislauf, geeignet, um mit jeder Generation mehr deutsche Traditionen und Werte auszulöschen.

 

 

Um eine völkische Gemeinschaft erstarken zu lassen, ist es unerlässlich, die großen Ideale zuerst im Kleinen zu leben; also bereits in der Partnerschaft und Familie. Verfolgen Mann und Frau das gleiche Ziel und stehen fest zusammen, erwächst eine große Kraft, die auch den durch das momentan vorherrschende System schädlichen Einflüssen zu trotzen vermag.

 

 

„Auch Ehe ist ein Dienst- herb und groß und gesegnet, so wie aller echte Dienst der Welt. Ihr Ruf heißt, über sich hinaus werden, heißt Volk bauen. Mann und Weib, Kampf und Liebe, Seele und Leib sind der Einsatz. Wollt ihr euch nur Behagen zimmern! So habt ihr den Ruf nicht verstanden! Ihr geht leer aus, wo die Not segnen wollte, und das Volk geht leer aus euren Händen.“ 

Georg Stammler

 

 

“Die Lippen und Leiber finden sich einander bald, aber der Weg von einer Seele zu der anderen ist meilenlang” 

Gorch Fock

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