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Wieder linker Terror in Dessau – Ladengeschäft in Dessauer Innenstadt angegriffen

09.04.2020 - 05:00

Die Fassade eines Geschäftes, welches beliebte Sportmarken vertreibt, wurde durch mutmaßliche Mitglieder der linksextreme Szene verunstaltet und damit wieder einmal ein Angriff unter den Augen der „Zivilgesellschaft“ begangen. Lokale Akteure der Gesellschaft, welche sonst gerne von Zivilcourage, Miteinander und Toleranz sprechen, zeigen, dass diese Worte und Werte für sie eine geistige und weltanschauliche Einbahnstraße sind, die nicht für alle Deutschen Gültigkeit zu haben scheinen. Die lokale Presse schweigt beharrlich zu den Entwicklungen.

Vom Internet zum Straßenterror

Vor wenigen Tagen war auf mehreren einschlägigen Seiten der linken Szene zu lesen, dass in der Innenstadt der Stadt Dessau-Roßlau in Kürze ein Geschäft mit vermeintlich rechtsextremen Modelabels eröffnen soll. Neben einem Bild des Ladens, wurde auch die Adresse, der Name eines Homepagebetreibers und weitere Niederlassungen der Firma genannt. Im weiteren Verlauf der Artikel wurde behauptet, dass die dort zum Verkauf stehenden Modemarken „Label 23“ und „Pro Violence“ für eine „rechtsextreme“ Gesinnung stünden.

Wenige Tage später fanden sich offenbar bereitwillige Linksextreme, die dem virtuellen Strohfeuer Taten folgen lassen. Es kommt zu einer offenbar politischen Sachbeschädigung zum Nachteil des Ladeninhabers. Ganz bewusst wird somit eine neue Stufe der Eskalation gesucht und das, obwohl im Innenstadtbereich wegen der Coronalage vermehrt Streifenpolizisten unterwegs sind.

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Anhalt diffamiert den “III. Weg” und relativiert die Gewaltspirale von Links

In Dessau gab es eine ganzen Reihe von Aktionen aus dem linken bis linksextremen Spektrum, welche darauf abzielen, gewisse Bereiche der Stadt zu einer Angstzone für Nationalisten und Deutsche zu verwandeln, welche nicht in ihr menschenverachtendes Weltbild passen. Höhepunkt war ein versuchter Mordanschlag auf Nationalisten im Ortsteil Roßlau. Die Ermittlungen zu dieser feigen Gewalttat aus dem Januar 2019 dauern an. Aus diesem Grund gab es mehrere selbstorganisierte Streifen durch Nationalisten der Region. Auch Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ beteiligten sich solidarisch.

Die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Anhalt“ ließ nun verlauten: “Die extrem rechte Kleinstpartei „Der III. Weg“ lobte die Aktion der Nazis und konstatierte, dass Dessau „nicht zu einer linksextremen Wohlfühlzone verkommen [dürfe], in der sich Deutsche nicht mehr gefahrlos bewegen können“. Damit stilisieren die extremen Rechten sich und die als homogen imaginierten „Deutschen“  zu Opfern einer vermeintlichen linken Bedrohung. Angesichts der Zunahme von Angstzonen, in denen die gewaltvolle Präsenz von Nazis den öffentlichen Raum so dominiert, dass Menschen mit Migrationshintergrund, Jüd_innen, alternativ und  links aussehende Jugendliche u.a. sich nicht mehr sicher fühlen, ist diese Argumentation eine zynische Verkehrung der Wirklichkeit. “.

Natürlich stilisieren wir weder homogene Deutsche zu Opfern noch schaffen wir Angsträume. Fakt ist hingegen, dass die Muldestadt immer wieder wegen Migrationsgewalttaten, linksextremen Anschlägen im Zusammenhang mit dem Schicksal des kriminellen Migranten Jalloh und einer aktiven Drogenszene in den Negativschlagzeilen ist. Die Aussagen der sogenannten „Mobilen Beratung“ sind somit an Zynismus kaum zu überbieten. Doch alleine das Reden von – “imaginierten „Deutschen“ – dürfe in so manchem Volksangehörigem die Frage nach einem möglichen Realitätsverlust und eines pathologischen Selbsthasses des Schreiberlings aufkeimen lassen. Eine kritische Reflektion der harten Fakten des Alltäglichen und der Lage des eigenen Volkes lässt sich bei dieser Art der Wahrnehmung natürlich nur äußerst schwerlich erhoffen.

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