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Linksextreme schänden Mahnmal für Bombenopfer in Chemnitz

17.03.2020 - 05:00

In Chemnitz haben mutmaßliche Linksextremisten das Mahnmal für die Bombentoten der Stadt geschändet. Mit Sprühdosen schmierten sie „Fuck Nazis“ und „Deutsche Täter sind keine Opfer“ auf das Mahnmal, das eine trauernde Mutter mit ihrem toten Kind in den Armen zeigt. Weiter zerstörten die Täter Blumenkränze, die im Gedenken an die Toten niedergelegt wurden. Der feige Angriff fand wahrscheinlich kurz nach der offiziellen Gedenkveranstaltung für den Bombenangriff am 5. März 1945 statt. Obwohl der Krieg zu diesem Zeitpunkt praktisch schon gewonnen war, rissen die Alliierten nach offiziellen Angaben noch einmal über 2000 Deutsche aus dem Leben und zerstörten 80 Prozent der Innenstadt.

 

 

Hass auf Deutsche

Derartige antideutsche Hetze zeigt erneut, wie weit es mit der Menschenliebe im linken Lager ist. Wenn deutsche Frauen und Kinder in einem an Sinnlosigkeit kaum zu überbietenden Akt der Barbarei ermordet werden, dann feiert man das und spuckt noch auf ihre Gräber. Versuchen dann aber heute Menschlein, deren Hautfarbe ein paar Schattierungen dunkler ist, mit Gewalt nach Europa einzudringen, greifen Sicherheitskräfte an und versetzen die lokale Bevölkerung in Angst und Schrecken, dann sind diese jungen Männer allesamt unschuldige „Flüchtlinge“.

Geht es um die zivilen Opfer im Vietnamkrieg, den Irakkriegen oder aktuell in Syrien, dann sind Linke sofort bei Stelle und rufen (durchaus zu Recht) nach Gerechtigkeit, der Einhaltung von Menschenrechten und verdammen Opfer unter der Zivilbevölkerung. Sind die Opfer aber Deutsche, dann wird noch der offene Vernichtungskrieg gegen Frauen und Kinder gerechtfertigt. Hier überhaupt von einem Unrecht zu sprechen, würde so manch einer von ihnen am liebsten unter Strafe stellen, denn Deutsche können und dürfen keine Opfer sein, egal ob damals von den „Befreiern“ ermordet oder heute von „Schutzbedürftigen“ erschlagen.

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