Polen – das Volk wehrt sich gegen den Genderwahnsinn
Während in Deutschland die Homopropaganda auf dem Vormarsch ist und ihr volksfeindliches Gift in die Köpfe aller Altersklassen induziert, sagt Polen den Vertretern der „LGBT“ Organisationen offen den Kampf an.
„Prawo i Sprawiedliwość“ (PiS) hat Kampagne gegen sexuelle Abnormitäten gestartet
Die „Prawo i Sprawiedliwość“ (kurz PiS) Partei regiert Polen und ist ein Verfechter der traditionellen Familie. In ihrem letztjährigen Wahlkampf agitierte sie streng und wahrheitsgetreu gegen sogenannte „sexuelle Minderheiten“ (sexuelle Abnormitäten). Nebst den regulären Wahlkampfmitteln, in Form von Infoveranstaltungen, Reden und Werbespots, kamen auch Aufkleber in Umlauf. Auf diesen war „LGBT-freie Zone“ zu lesen, nebst einer durchgestrichenen Regenbogenfahne. Ein starkes und eindeutiges Zeichen gegen die Homosexualisierung Polens.
Magazin „Gazeta Polska“ verteilte Aufkleber kostenfrei
Die Aufkleber wurden von dem PiS-nahen Magazin „Gazeta Polska“ kostenfrei an ihre Leserschaft verteilt. Schnell machte dies über die sozialen Medien die Runde, auch über die Grenzen Polens hinweg. Linke Hysteriker sahen gleich wieder Parallelen zur nationalsozialistischen Herrschaft. Sexuelle Abnormitäten würde man heute in Polen genauso ausgrenzen, wie man es damals bei den Nationalsozialisten mit den Juden tat.
Aller politischen Korrektheit zum Trotz
Haarsträubende Geschichtsvergleiche hin oder her, die Polen lassen sich davon nicht beeindrucken. Bereits im Jahr 2019 haben sich viele Gemeinden, Bezirke und Provinzen stolz zu „LGBT-freien“ Zonen erklärt. Weitere dürften diesem Beispiel im Jahr 2020 folgen.

Auch unsere Partei setzt sich gegen die Homopropaganda ein, hier beilspielhaft gegen eine CSD Kundgebung in Erfurt.
Linke Gruppierungen sind in heller Aufregung, aufgrund der offensiven Stimmung gegen die Genderisierung Polens. Ein polnischer LGBT-Aktivist namens Bart Staszewski zeigt, aus welch morschem Holz die Vertreter der politischen Linken geschnitzt sind.
Er und seine Mitstreiter positionieren sich regelmäßig vor den Ortsschildern der „LGBT-freien Zonen“. Dabei halten Sie Schilder in die Kamera, auf denen ebenfalls „LGBT-freie Zone“ steht, allerdings nicht nur auf Polnisch, sondern gleich in mehreren Sprachen.
Ein wirklich gewitzter Schachzug, um den Stolz der Gemeinde auch über die grenzenlosen Weiten des Internets zu verbreiten. Aus Dankbarkeit über diese propagandistische Hilfe von Links könnten sich die Gemeinden überlegen, ob sie den Helfern nicht die Ehrenbürgerschaft verleihen sollten.
Erklärtes Ziel der marxistischen Dauerhysteriker ist es, internationalen Druck auf die polnische Regierung hervorzurufen. Dass sich die Regierung eines Landes für den Erhalt des eigenen Volkes einsetzt, bereitet ihnen schlaflose Nächte.
Die EU stellt Forderungen wider der Souveränität Polens
Das Echo der volksfreundlichen Politik Polens verhallt nicht ohne „demokratischen“ Widerstand aus Brüssel und Straßburg. Die Europäische Union macht es sich erneut zur Aufgabe, die Souveränität eines europäischen Staates anzugreifen.
Mit einer großen Mehrheit fordern die EU-Abgeordneten eine Resolution. Ziel dieser ist eine EU-Kommission, die sich gegen die Ablehnung jedweder sexuellen Abart positioniert. Weiterhin soll diese Kommission dafür Sorge tragen, dass finanzielle Mittel der Europäischen Union nicht für „Diskriminierung“ verwendet werden.
Die „LGBT-freien Zonen“ Polens werden vom EU-Konstrukt strengstens verurteilt. Die Regierung Polens soll die Toleranz gegenüber „LGBTI-Personen“ befürworten, anstatt sich gegen die wahnhafte Ideologie ihrer Anhänger zu wehren.
Die Lobpreisung von homosexuellen und identitätsgestörten Personen muss ein Ende haben. Polen zeigt hier in vorbildlicher Art und Weise, dass man sich einer Wahnidee der globalisierten Welt nicht anschließen muss.
Unsere Standpunkte bleiben bestehen:
Traditionelle Familien fördern – Genderwahnsinn bekämpfen!
&
Europäische Eidgenossenschaft statt EU-Diktatur!