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“Hilfe für Deutsche – vom Ich zum WIR!” – Kampagne setzt in Angermünde ein weiteres Zeichen

27.12.2019 - 05:00

Im Dezember 2019 organisierten Aktivisten unserer Partei “Der III. Weg“ im Rahmen unserer bundesweiten Kampagne “Hilfe für Deutsche – vom Ich zum WIR!“ eine Sammel- und Ausgabestelle für Kleiderspenden in der uckermärkischen Stadt Angermünde. Direkt in der Plattenbausiedlung gegenüber der Gustav-Bruhn Grundschule wurde an einem Sonnabend ein großer Stand aufgebaut. Millionen Deutsche, und jedes Jahr werden es mehr, leben an oder unterhalb der Armutsgrenze und kommen ohne fremde Hilfe nicht mehr über die Runden. Da jetzt die geburtenreichen Jahre das Rentenalter erreichen, steigt die sogenannte “Altersarmut“ rasant an. Immer mehr ältere Menschen sind gezwungen, ihren Lebensunterhalt durch kleine Tätigkeiten, Flaschensammeln oder den Einkauf bei den “Tafeln“ zu bewerkstelligen.

In Brandenburg stellt die Uckermark das Schlusslicht im sozialen Vergleich dar. Tausende Landsleute leben hier am Existenzminimum und sind auf Hilfe angewiesen. Von der etablierten Politik ist nichts zu erwarten, ihr politisches Handeln als Steigbügelhalter des Kapitals, ist letztlich verantwortlich für die soziale Schieflage im Land. Umso wichtiger ist es, im Ganzen gesehen, nicht nur die negativen Auswüchse des Kapitalismus in Form von privat organisierten Hilfsprojekten zu bekämpfen, sondern politisch dafür zu sorgen, dass Armut überhaupt nicht entstehen kann. Hilfsorganisationen und/oder Vereine wie die “Tafeln“ können zwar versuchen, die Not zu lindern, aber sie bekämpfen die Ursachen nicht. Die Ungerechtigkeit im Land entsteht durch eine rücksichtslose liberalkapitalistische Politik der etablierten Parteien. Wer also tatsächlich die Armut im Land bekämpfen möchte, muss diesen volksfeindlichen Organisationen die Macht entziehen und das gesellschaftliche Leben gerechter organisieren. Neben unserer Forderung der Einführung eines deutschen Sozialismus, helfen aber auch wir da, wo die Not am größten ist, unmittelbar und vor allem kostenlos.

 

 

In Angermünde wurden deshalb Hunderte Aufrufe zur Kleiderspende in die Haushalte ausgeteilt und der Termin zur Ab- und Annahme von Spenden bekannt gegeben. Für drei Stunden wurde dann am besagten Datum ein großer Pavillon aufgebaut und reichlich Winterbekleidung angeboten, auch ein Infostand unserer Partei war hier integriert und konnte so Interessierten nachhaltige Informationen und Sichtweisen mitgeben. Im Verlauf dieser ersten Aktion in Angermünde wurden erwartungsgemäß mehr Kleiderspenden getätigt, als Spenden in Empfang genommen. Das Eis muss sozusagen erst noch brechen und unser Bekanntheitsgrad erheblich gesteigert werden.

Es muss also in der Zukunft noch mehr Werbung in entsprechenden Kreisen gemacht werden, damit unser Angebot sinnvoll wahrgenommen wird. Erfreulich war dennoch das gezeigte Interesse an unserer allgemeinen politischen Arbeit und die zahlreich getätigten Kleiderspenden etlicher Angermünder, eine Entwicklung, die ausbaufähig ist und uns in unserem Handeln wieder einmal bestärkt hat. Unsere Mitglieder des Stützpunktes Uckermark werden also das kommende Jahr nutzen, ihr soziales Engagement weiter auszubauen und noch weitere Aktionen wie die Kleiderausgabe anzubieten. Wer helfen möchte, kann sich gerne bei unserer Partei melden. “Vom Ich zum WIR“ heißt es somit auch im nächsten Jahr in Angermünde.

 

Großer Kleiderausgabestand vor der Gustav-Bruhn Grundschule von Angermünde

 

 

Kämpfen wir gemeinsam für einen schnellen Politikwechsel, damit die Armut in unserem Land genauso schnell verschwindet wie korrupte, deutschfeindliche Politiker nach dem Einzug von Gerechtigkeit in unserer Heimat.

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