Wieder Ärger mit Krawallasylanten vom Ankerzentrum in Ingolstadt

Erneut mußte die Polizei einschreiten, um in einer Asylunterkunft Schlimmeres zu verhindern:
Am Montag, den 02.09.2019, kam es in dem in der Otto-Hahn-Straße in Ingolstadt gelegenen Ankerzentrum um ca. 15 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern und dem dort beschäftigten Sicherheitsdienst. Ein Migrant wurde dabei ertappt, wie er versuchte, Alkohol in die Unterkunft zu schmuggeln, woraufhin dieser einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes körperlich attackierte. Da sich schnell weitere Migranten einmischten und gleichfalls gegen die Menschen vorgingen, denen gegenüber sie eigentlich Dankbarkeit zu zeigen hätten, mußte (wieder einmal) die Polizei hinzugezogen werden, damit die Situation nicht vollständig eskaliert. Die Asylbewerber benutzten unter anderem abgebrochene Möbelstücke und ein Fahrrad als Waffen, auch gegen die anrückenden Polizeibeamten wurde davon reger Gebrauch gemacht.
Die Folgen: Ein Nigerianer (25) wurde in Gewahrsam genommen, gegen zwei weitere seiner Kumpanen (21 und 33) wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
In dem betreffenden Ankerzentrum werden derzeit rund 900 Asylbewerber untergebracht. Neben dem Polizeieinsatz, der natürlich dem Steuerzahler finanziell zur Last gelegt wird, kommt monatlich die horrende Summe des neunhundertfachen Hartz-IV-Satzes hinzu – alleine für dieses eine Ankerzentrum in Ingolstadt. Es mag sich ein jeder selbst ausrechnen, wie hoch die Belastung für das schaffende Volk ist. Doch statt des Dankes oder auch nur der geringsten Wertschätzung kommt vonseiten der Asylbewerber immer wieder Kriminalität, Gewalt und ein Verhalten, wie man es sich kaum “toller” vorstellen kann, gebündelt mit der Unfähigkeit, sich an die geltenden Regeln einer solchen Unterkunft zu halten.
Kulturbereicherung par excellence!
Wir von der Partei „Der III. Weg“ sprechen uns deshalb klar für eine rigorose Abschiebung sämtlicher straffällig gewordener Asylbewerber aus.