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Nationalrevolutionäre stellen sich Multikultifetischisten in Olpe entgegen!

30.08.2019 - 04:00

Wie in vielen anderen Regionen Deutschlands gibt es auch im sauerländischen Olpe Vereinigungen, die sich aktiv an der Überfremdung unserer Heimat beteiligen. Der sogenannte Verein „Willkommen in Olpe“ ist solch eine Clique, die ebenso keine Gelegenheit auslässt, ihre Stimme gegen Deutschland und sein angestammtes Volk zu erheben. Doch in den vergangenen Monaten war es ruhig geworden um die toleranzromantische Ansammlung von teils überheblichen Selbstdarstellern, die durch ein „Engagement“, welches dem Zeitgeist entspricht, nach Ruhm und Anerkennung gieren, offensichtlich mit der Bereitschaft, gewachsenen Strukturen des eigenen Volkes den Kampf anzusagen.Während die regionalen Aktivisten vom „III. Weg“ Stützpunkt Sauerland kontinuierlich ein Angebot schaffen, das nicht mit fremdem Geld erkauft werden muss, sondern durch die Tatkraft und den Idealismus schaffender Mitglieder einer jungen Partei aus tiefster Überzeugung auf die Straße getragen wird, haben unsere Gegner in der Vergangenheit versucht, mit finanzierten Großveranstaltungen, wobei das „Groß“ sich nur auf die Unkosten bezieht, das Volk gemäß der politischen Agenda der Herrschenden gegeneinander aufzuhetzen, jedoch waren diese seelenlosen Aktionen ohne Nachhaltigkeit. Veranstaltete der Verein im letzten Jahr noch ein Konzert für deutschlandhassende Überfremdungsbefürworter, zu dem laut Polizeiangaben bei über 10 Musikgruppen nicht mal 250 Personen kamen, sollte es in diesem Jahr nur noch ein „interkulturelles“ Picknick werden, zu dem jeder seine Verpflegung selbst mitbringen sollte.

 

 

So musste am vergangenen Wochenende der Platz, auf dem vor zwei Jahren der erste „Tag der Heimattreue“ einen Gegenpol zur etablierten Politik bot, als Kulisse für das angepriesene Picknick herhalten. Sichtlich überrascht schauten die Veranstalter, als kurz nach ihrer Eröffnung nationalrevolutionäre Aktivisten unserer Partei anrückten, um in Hör- und Sichtweite einen breiten Informationsstand errichteten. Entgegen den Bestrebungen der Versammlungsbehörde führte der „III. Weg“ Stützpunkt Sauerland als Begleitung zum „interkulturellen“ Picknick eine Kundgebung unter dem Thema „Multikulti tötet“ durch. Am Stand befand sich an diesem Tag eine unvollständige Auswahl von Fällen und Artikeln zur Ausländerkriminalität aus den Jahren 2018 und 2019. Alleine die „großen Schlagzeilen“ aus Deutschland wie auch aus der Region reihten sich nicht enden wollend Seite an Seite ein. Schon diese kleine Sammlung verdeutlichte greifbar, mit welchen Zuständen wir uns im eigenen Land konfrontiert sehen.

 

 

 

 

Die Tatsache, dass eine Seitenstraße an einem Sonntagnachmittag eher mäßigen Durchgangsverkehr zu verzeichnen hat, spielte an diesem Tag für die jungen Aktivisten keine große Rolle, denn es galt vielmehr jenen lautstark zu widersprechen, die sich ungeachtet aller katastrophalen Entwicklungen für eine hemmungslose Zuwanderung im Sinne der BRD-Überfremdungspolitik aussprechen. So ergriffen über Stunden der Gebietsleiter West Julian Bender und der stellvertretende Stützpunktleiter das Wort. Die Reden zerbrachen förmlich das gutmenschliche Utopia mit nationalen politischen Inhalten.

 

 

 

Fast panisch anmutend forderten Mitglieder des Vereins „Willkommen in Olpe“ Menschen auf, den Redebeiträgen unserer Aktivisten kein Gehör zu schenken. Ein typisches Verhalten von den Demokraten dieser Zeit, welche in ihrem totalitären Wahn, der auf einer selbstzugeschriebenen moralischen Überlegenheit beruht, ganz klar definieren, welche Meinung öffentlich ausgesprochen werden darf und welche nicht.

 

 

 

Unsere Aktivisten verschafften sich im Laufe des Tages auch immer wieder selbst einen Überblick auf dem Gelände der Überfremdungsbefürworter. Es bestätigte sich erneut, dass der „Willkommensverein“ nur durch die Unterstützung unzähliger Gruppierungen handlungsfähig ist. Trotz aller Bestrebungen sind Helfer aus gutmenschlichen Kreisen, der Stadtverwaltung, anderen Parteien, Kirchenverbänden und anderen Kleinstvereinen mit ein paar ihrer ausländischen Schützlinge weitestgehend unter sich geblieben. Wohl einzig der Ausschank von Alkohol hat den ein oder anderen Passanten zum kurzweiligen Verweilen bewegt. Von Gesinnungsgenossen in den Pressestuben wurde der Tag selbstverständlich propagandistisch als riesiger Erfolg verkauft. Doch immer, wenn systemtreue Zeitungen in nicht enden wollenden Lobeshymnen verfallen, sollte jeder klar denkende Mensch stutzig werden.

 

Initiator Walter Kuckertz und sein “Riesen” – Erfolg…

 

Als der Regen das Fest der „bunten“ Meute beendete, begleiteten unsere Mitglieder noch den Abbau akustisch, bevor auch sie die Fahnen für diesen Tag einrollten. Es bleibt nur zu sagen, sollen sie doch fern der Realität in ihrem Hochmut weiterhin über uns spotten, aber wahre und ehrliche Politik wird auf der Straße gemacht. Dem Massenmenschen wird es nie begreiflich sein, dass ein jedes Herz, welches unsere junge Bewegung für sich gewinnt, aus reinster Überzeugung schlägt und so viel mehr wert ist, als das „Wir“ der zusammengewürfelten Masse.

 

 

Bilder mit aktiven Teilnehmern der Multikultiveranstaltung:

 

 

 

 

 

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