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Daimler AG kämpft gegen Nationalisten

14.08.2019 - 04:00

Die Großverdiener des 21. Jahrhunderts biedern sich mit großem Engagement dem aktuellen Zeitgeist an. Die Systemtreue hilft dem Unternehmer maßgeblich dabei, seinen Status beizubehalten oder im besten Fall ihn aufzuwerten.

Die Daimler AG ist da keine Ausnahme, auch sie positioniert sich mit ihrem gesellschaftlichen “Wertebild” politisch eindeutig. Daimlers Vorstandschef, Ola Källenius, äußerte sich folgendermaßen:

“Fremdenfeindlichkeit hat bei uns keinen Platz”

Diese antideutsche Floskel bezieht sich auf zwei, bereits entlassene Mitarbeiter der Daimler AG. Diese sollen Bilder von Hakenkreuzen, Adolf Hitler und islamkritische Beiträge an einen türkischen Mitarbeiter der IG Metall verschickt haben. Die Folge davon waren zunächst die Kündigung und nun die absolute gesellschaftliche Ächtung.

Nicht nur Källenius, als Sprachrohr des Vorstandes, offenbart seine Feindschaft gegenüber der freien Meinungsäußerung. Michael Brecht, Gesamtbetriebsratschef, meint, dass „Rechtsextremismus“ bei Daimler nichts zu suchen habe. Die Aufgabe des Betriebsrats ist es, die Arbeitnehmer notfalls vor dem Arbeitgeber zu verteidigen, scheinbar tut dies der Betriebsrat aber nur bei linientreuen Kollegen. Aktuell wird das Prädikat “Rechtsextremismus” für alles und jeden benutzt, der nicht die Fahne der Untergangsrepublik in Ehren hält.

Die Kapitalisten kämpfen hier mit denselben Waffen und den gleichen Zielen, wie die gemeinen Linksextremisten. Sie „Outen” Mitarbeiter, schließen sie aufgrund ihrer Meinung aus und tun, im Anschluß daran, alles dafür, dass der Ausgeschlossene seine Existenz nicht mehr bestreiten kann. Von den angeblichen Arbeitervertretern der Gewerkschaften haben sie keine Konsequenzen zu fürchten, ganz im Gegenteil, wenn es gegen „Rechts“ geht, kuscheln die gutbezahlten Gewerkschafter sehr gerne mit den Vertretern des internationalen Kapitalismus.

Ob man nun den Schergen der Antifa oder den Ausbeutern der Kapitalisten gegenübersteht, macht also keinen Unterschied mehr. Die Ideologie ist diesselbe, beide Gruppen stehen für eine Welt ohne Völker und beide Gruppen haben es sich zum Ziel gemacht, jeden Widerstand dagegen zu bekämpfen. Die einen aus ideologischer Verblendung, die andere aus kapitalistischen Interessen. Die Linken, gleich welcher Gruppierung, bekämpfen den Kapitalismus nicht, sie sind dessen Handlanger. Aktuell muss jeder Oppositionelle, gerade als Beschäftigter bei Daimler und ähnlichen Großunternehmen, damit rechnen, seine Arbeit zu verlieren.

Dementsprechend kämpfen wir als Partei „Der III. Weg“ für unsere Vorstellung des Deutschen Sozialismus sowohl gegen die Arbeiterverräter der etablierten Gewerkschaften auf der einen Seite als auch gegen den Kapitalismus auf der anderen Seite. In unserem Deutschen Sozialismus wird kein Arbeitnehmer, ob klein, ob groß, für seine Liebe zum Vaterland bestraft werden – dafür aber jene, die sich zum Schaden des Volkes bereichert haben.

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