Stützpunkt Mittelland reagiert auf Ausländermord
Als Reaktion auf den von einem kriminellen Ausländer verübten Mord an einem 24-Jährigen im Leipziger Norden verteilten Aktivisten vom örtlichen Stützpunkt Mittelland Flugblätter in der Nachbarschaft des Tatortes. Schon längst hat sich die Georg-Schumann-Straße in Gohlis zu einem weiteren Brennpunkt von Ausländerkriminalität und unübersehbarer Überfremdung entwickelt. Viele Anwohner fürchten eine zweite Eisenbahnstraße. Auch bei dem Mord am frühen Mittwochmorgen, bei dem das Opfer seinen Schussverletzungen noch im Lokal erlag, soll es mutmaßlich um krumme Geschäfte mit illegalen Glücksspielautomaten gegangen sein, die über die Georg-Schumann-Straße entlang verbreitet sind.
Die beiden Täter, bei denen es sich um Albaner handeln soll, befinden sich derzeit auf der Flucht. Ausländische Banden, die ihre Konflikte und Revierkämpfe auf deutschem Boden austragen, sind das Ergebnis einer jahrelang betriebenen Überfremdungspolitik. Mit dieser Botschaft und den unmissverständlichen Forderungen unserer Partei nach Ausländerrückführung und einem rigorosen Zuwanderungsstopp konnten zahlreiche Haushalte in Gohlis-Süd durch die Verteiloffensive erreicht werden.
Viele Deutsche in Leipzig, die noch bei Verstand geblieben sind, wünschen sich, dass wieder Ordnung und Sicherheit in ihrer Stadt einkehren. Nur eine nationalrevolutionäre Erneuerung, die mit dem Multikultiwahnsinn der herrschenden Volksverräter abrechnet, macht unsere Städte wieder lebenswert!