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Angermünde muss sauber werden

21.07.2019 - 07:16

Angewidert bewegt sich der aufmerksame Mensch heutzutage durch die Straßen der uckermärkischen Kleinstadt Angermünde. Kaum ein Weg oder eine der Grünanlagen, die nicht mit Überbleibseln einer völlig degenerierten und auf Natur und Mensch gesehen, rücksichtslosen Konsumgesellschaft zugemüllt ist. Weggeschmissen wird hier tatsächlich alles und somit mutiert fast der gesamte öffentliche Raum in der Stadt zu einem riesigen Müllplatz.

 

 

 

Glasscherben und Kippenstummel zu tausenden, an Sportanlagen, Spielplätzen und sämtlichen Sitzmöglichkeiten. Die Promenade am Mündesee mit den neuen Sportanlagen und dem Spielplatz gleicht sonntags immer öfter einem Schlachtfeld, denn dann fanden Freitag und sonnabends wieder ausgiebige Drogen- und Sufffeiern am Seeufer statt. Dass Jugendliche in Angermünde nur wenige altersgerechte Anlaufpunkte besitzen, mit entsprechender positiver Ausrichtung, ist bekannt und ebenfalls ein Problem dieser rein kapitalistisch ausgelegten Ellbogengesellschaft, die ausschließlich gewinnorientiert arbeitet. Sich selbst überlassen, nimmt sich eine geistig runtergewirtschaftete und von sinnlosen Statussymbolen enthemmte Jugend ihren Raum und strahlt nicht nur visuell aus, was man in ihnen in den Schulen und den Medien gesät hat.

Von einem menschenfeindlichen Wirtschaftssystem zu einem reinen Konsumwesen degradiert, vegetiert der spärliche deutsche Nachwuchs geprägt von allerhand negativen ausländischen Einflüssen identitätslos ohne Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere vor sich hin. Die Folgen sind eine uferlose geistige Verrohung unserer Nachkommenschaft mit wenig Bezug zu ihrer Umgebung und somit auch zu ihrer Heimat. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass bei der rücksichtslosen Müllentsorgung in der Stadt jede Altersklasse und Generation Schuld trägt, es juckt einfach keinen mehr, wie sich die Stadt, in der man lebt, präsentiert. Unsere nationalrevolutionäre Partei “Der III. Weg“ setzt sich von jeher für eine saubere Umwelt und Natur ein. “Umweltschutz ist Heimatschutz und Heimatschutz ist Nationalismus!“ Nach diesem Leitsatz richtet sich unser Tun und Handeln.

 

 

Jeder kann sich sinnvoll einbringen

Zum wiederholten Mal waren Aktivisten am Mündesee unterwegs und säuberten die Promenade vom Unrat der Zeit. Etliche Gespräche mit Anwohnern und Jugendlichen konnten zusätzlich geführt werden, um immer mehr Landsleute für dieses grundsätzliche Gesellschaftsproblem zu sensibilisieren. Viele unserer Mitglieder nutzen selber die Sportanlagen mit ihren Kindern und sind mehr als enttäuscht, dass die Stadtverantwortlichen nur ungenügend investieren, um eine annehmbare und in unseren Augen selbstverständliche Ordnung im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Sicherlich sind wir nicht die Putzkolonne dieser kaputten Gesellschaft, aber unseren Worten folgen eben auch Taten und somit sind wir uns auch in Zukunft nicht zu schade, zivilcouragiert die Hände selber schmutzig zu machen, damit unsere Stadt wieder schöner und lebenswerter wird.

 

 

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