“III. Weg” stellt Insektenhotels in Oberbayern auf
Klimaschutz und Umweltschutz ist in aller Munde. Es ist modern, ganz im Sinne Greta Tuhnbergs und der Medienkampagne um sie, Umweltschutz zu heucheln, jedoch selbst nichts Nachhaltiges zu leisten. Ständig muss es das neueste Smartphone sein, keiner will einen Meter zu Fuß laufen und der Urlaubsort ist stetig nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Auf all den Luxus will man schließlich nicht verzichten. So stellt man sich zumindest nach außen hin auf die gute Seite und befürwortet die „Fridays for Future“-Demonstrationen oder es werden die Grünen gewählt. Doch weder die Greta-Tuhnberg-Welle noch die volksfeindlichen Grünen werden die Umwelt oder geschweige das Klima retten können. Hierzu braucht es ein revolutionäres Umdenken im Volke und eine revolutionäre Änderung nicht nur im politischen, sondern gerade im wirtschaftlichen Faktor. Ist es gerade das kapitalistische Weltbild, das Natur, Tier und Mensch zerstört.
Aktivisten unserer Partei kämpfen täglich für eine nachhaltige und naturverbundene Änderung. Doch reicht es nicht, nur politisch Dinge zu fordern, sondern man muss bereits im Kleinen das leben, was man im Großen fordert. So nutzten Aktivisten aus Ingolstadt ihre Freizeit und errichteten in Heimarbeit mehrere Insektenhotels und stellten diese im Gebiet um den Manchinger Flugplatz auf.
Ein Insektenhotel ist eine durch Menschenhand erschaffene Überwinterungs- und Nisthilfe für Insekten und kann ohne viel Aufwand selbst gebaut werden. Selbstverständlich werden dabei ausschließlich Naturmaterialien verwendet.
Nicht willkürlich wählten die Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern den Standort am Manchinger Flugplatz. Grundwasser und Boden wurden dort durch einen PFC-haltigen Löschschaum, den die Flughafenfeuerwehr eingesetzt hat, auf Jahre verseucht. So will man mit dieser Aktion der natürlichen Vielfalt in diesem Gebiet etwas zur Hilfe kommen.
