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Der Olper Kreisverband „Bündnis90/Die Grünen“ stellt Anzeige gegen „III. Weg“-Plakate

30.04.2019 - 07:13

Seit mehr als fast zwei Wochen hängen die Wahlplakate unserer Partei „Der III. Weg“ im Stadtgebiet von Olpe, so auch das bereits mehrfach medial aufgegriffene Plakat „Reserviert für Volksverräter“, welches im Hintergrund eine Gefängniszelle zeigt. Aus Sicht unsere nationalrevolutionären Partei haben Politiker dieser Zeit wieder Verantwortung für ihr Handeln und ihre Entscheidungen zu tragen, sodass der Verrat am eigenen Volk wieder unter Strafe stehen muss.
Offensichtlich fühlten sich die Mitglieder der „Grünen“ von dieser Forderung angesprochen und stellten Anzeige wegen dem Gummiparagraphen Volksverhetzung. Offensichtlich scheint es aber auch dieses Mal ein kurzes Schauspiel unseres Lieblingskreisverbandes vom „Bündnis90/Die Grünen“ zu werden, denn schon jetzt werden den Traumtänzern die Illusionen geraubt. In einem Artikel der Westfalenpost heißt es: „Wie Olpes Beigeordneter Thomas Bär auf Anfrage unserer Zeitung übermittelte, habe die Stadt im Vorfeld der Plakataktion Kontakt mit Staatsschutz und Staatsanwaltschaft aufgenommen. Der Stadt sei abgeraten worden, die Plakate abzuhängen, da es sich nach Expertenmeinung vermutlich nicht um eine juristisch verfolgbare Volksverhetzung handele.“

Der erfolglosen Linie bleiben die Grünen im Kreis Olpe wohl auch in Zukunft treu, es scheint fast so, als wäre die Verzweiflung bereits so groß, dass sie nur noch über unsere Partei „Der III. Weg“ Aufmerksamkeit erhaschen können. Dass der Olper Kreisverband für so manchen Spaß zu haben ist, zeigte sich bereits im Fall um Kai Bitzer, der sich seine eigene Ausreise erklagen wollte, sodass es wohl nicht auszuschließen ist, dass man nun sogar den Anspruch auf eine eigene Gefängniszelle stellen will. Die Herrschaften wären zum Schutz vor ihrem Selbsthass allerdings sehr gut damit beraten, ihren Bootsfreund Bitzer einfach um einen Platz in seinem von uns zur Verfügung gestellten Schlauchboot zu fragen…

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