Großeinsatz im Deggendorfer Asylheim legt Zug lahm
Zum wiederholten Mal musste ein Großaufgebot von Polizeieinsatzkräften am Deggendorfer Transitzentrum anrücken, um eine Abschiebung durchzuführen. Ob der Abschiebepflichtige schlussendlich auch im Flieger sitzen wird, steht noch auf einem anderen Blatt Papier. Mehrmals scheiterte ein solcher Versuch, da die Piloten sich gegen die Mitführung der illegalen Fremdländer aussprachen, da sich diese wie die Axt im Walde benahmen.
Der heutige Einsatz wurde vielen Pendlern zum Verhängnis, die mit der Waldbahn in die Schule oder zur Arbeit mussten. An diesem Montagmorgen kam der Zug nämlich nicht wie gewohnt um 6.30 Uhr und auch ein Schienenersatzverkehr blieb aus. Das Polizeipräsidium Niederbayern bestätigte auf Anfrage der Presse das Ausbleiben des Zuges aufgrund des Einsatzes im Transitzentrum. Laut Polizei wurde der Bahnverkehr aus Sicherheitsgründen gesperrt, da sich das Transitzentrum direkt am Deggendorfer Bahnhof befindet.
Um besonders schutzbedürftige und friedliebende Menschen scheint es sich in dieser Asylbehausung also nicht zu handeln, wobei dies spätestens ersichtlich war, als eben jene dort untergebrachten Fremdländer gemeinsam mit Linksextremisten zur Weihnachtszeit lautstark „We are here, we will fight!“ skandierten.