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Asylanten-Demo in Deggendorf: “Alle abschieben!”

21.12.2017 - 05:01

Im beschaulichen, niederbayerischen Deggendorf wurde für viel Geld ein Asyl-Erstaufnahmelager installiert. Dieses fungiert derzeit unter anderem als sogenanntes Transitzentrum für Asylbewerber mit wenig Perspektive auf einen positiven Asylbescheid. Unter den 350 dort hausenden Fremdländern befinden sich über 200 aus dem afrikanischen Sierra Leone. Aufgrund des Dublin-Verfahrens sollte einer davon am Freitag, den 15. Dezember nach Italien abgeschoben werden. Dieser benahm sich am Flughafen jedoch absichtlich so daneben, dass die Fluggesellschaft den dreisten Asylschwindler nicht mitgenommen hat und er wieder ins Transitzentrum zurück kehrte. Seit diesem Tag gehts in Deggendorf drunter und drüber. 209 Asylanten aus Sierra Leone streiken seither und als Spitze des Protests belästigten sie gestern, am Mittwoch, den 20. Dezember 2017 über mehrere Stunden lang die Bürger der Donaustadt.

Siehe auch: Freche Asylproteste in Deggendorf

Asylanten, Gutmenschen und Linksextremisten: Jeder Topf findet seinen Deckel!

Ein Großaufgebot der Polizei war bereits vor Ort, als um 10.00 Uhr eine Demonstration der Protestasylanten vor ihrer Unterkunft begann. Rund 150 Neger waren aus ihren Zimmern gekommen und dazu gesellten sich stadtbekannte sowie angereiste Linksextremisten und Gutmenschen, wobei sich die Zahl der Unterstützer stark in Grenzen hielt. Durchaus größer war der Andrang von Pressevertretern und Kamerateams, der vor der Stadtfeldstraße 25 auf die Ansammlung der Protestasylanten wartete. Dies nutzten Charaktere wie der evangelische Stadtpfarrer Gottfried Rösch, der sich gleich zu Beginn nach vorne drängte und Interviews verteilte. Rösch ist unter anderem dafür bekannt, sich gegen alles nationale einzusetzen und allerlei Fremdländern Kirchenasyl zu gewähren. Auch Martin Hohenberger vom “Bunten Landkreis Deggendorf” wimmelte anfangs noch herum. Als der aufgefahrene Medienrummel jedoch nach etwa einer halben Stunde nachließ, sah man von diesen beiden Gutmenschen keinen mehr.

Gutmensch Gottfried Rösch beim Interview mit dem Bayerischen Rundfunk

Während die oben genannten sich wohl nur vor den Kameras selbst darstellen wollten, unterstützten eine Hand voll Linksextremisten die Demonstration jedoch bis zum Ende – nicht nur mit ihrer Anwesenheit, sondern auch logistisch und organisatorisch. Megafone und andere Protestutensilien wurden durch diese Gestalten mitgebracht und nach einiger Zeit kam auch ein Lautsprecherauto mit Regensburger Kennzeichen hinzu. Nationale Demonstrationsbegleiter, die sich ein Bild von dieser Versammlung machen wollten, wurden durch einen Deggendorfer Antifa-Aktivisten mehrfach bedrängt und beschimpft.

Das Lautsprecherauto kam erst, als die Demo schon lange losmarschiert war

Stundenlanges Toben durch die Donaustadt

Der Demonstrationstag begann vor der Unterkunft, führte dann zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge am Bahnhof, weiter zum Landratsamt, zur neuen Stadthalle, in die Innenstadt, zur Caritas, vorbei an der Polizei und alten Stadthalle und endete wieder am Bahnhof. Überall dort hielten sie englisch gesprochene Reden – teilweise von Kindern gehalten – ab und beschwerten sich darin unter anderem über ihre Unterbringung, die Verpflegung, Hygiene und medizinische Versorgung. Deggendorfer Bürger reagierten unverständnisvoll, ja teilweise sogar wütend darüber und an jeder Ecke hörte man die Forderung, dass man diese frechen Asylforderer “sofort abschieben” sollte.

Nicht nur bei den Reden instrumentalisierten die Asylanten ihre Kinder. Auch bei der Marschformation waren diese an vorderster Front positioniert, um wohl Mitleid mit ihnen und ihren abstrusen Forderungen – wie ein Bleiberecht für alle – zu erregen. Den Kindern folgte dann eine Scharr von wild umherbrüllenden und undiszipliniert durcheinanderlaufenden, doch mit bester Markenkleidung ausgestatteten Negern, die dem Demonstrationsbegriff des “Schwarzen Block” eine neue Bedeutung gaben. Dieses Treiben ging schließlich bis weit in den Nachmittag hinein. Sämtliche Protestparolen wurden auf englisch gerufen, was bei manchen Zuschauern die Frage aufwarf, ob der niedergelegte Deutschkurs der Streikenden überhaupt sinnvoll gewesen ist.

Asylkritische Aktion rund um die Demonstration

Asylkritische Flugblätter wurden Zuhauf am Rand verteilt

Aktivisten unserer Partei haben nicht nur den fremdländischen Aufzug verfolgt, sondern auch zahlreiche Gespräche mit Passanten geführt, welche sich in diesen zu einhundert Prozent gegen die frechen Asylforderer aussprachen. In diesem Zuge verteilte man auch asylkritische Flugblätter an die Gesprächspartner sowie die umliegenden Briefkästen an der Marschstrecke. Auch weiterhin werden wir den Protest beobachten und selbst aktionistisch tätig werden, wenn der Staat sich hier von Asyltouristen weiterhin an der Nase herumführen lässt.

Impressionen:

Die von volksfeindlichen Linken mitgebrachten Transparente wurden lieblos durch den Dreck gezogen

Kinder wurden auf den Kundgebungen und während der Demonstration immer wieder instrumentalisiert

Die Forderungen waren oftmals nicht ganz klar formuliert

Deutsche Sprache, schwere Sprache

Nachtrag: Protestcamp wurde aufgelöst! (21.12.17 – 16:21 Uhr)

Im Nachgang konnte man erfahren, dass die Protestasylanten eine Dauerkundgebung vor den Toren ihrer Unterkunft angemeldet hatten. Dort wollten sie ein Protestcamp aufschlagen, was mit Beendigung ihrer Demo begonnen werden sollte. Da es jedoch bereits bei der Demonstration zu mehreren Verstößen gegen die Auflagen kam, suchten die verantwortlichen Stellen des Landratsamts das Gespräch mit dem Versammlungsleiter. Dieser löste danach die Versammlung auf und die Asylanten kehrten zurück in ihre Asylbehausung. Wie es nunmehr mit dem Hungerstreik und sonstigen Aktionen der dreisten Asylforderer weitergeht, bleibt abzuwarten.

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