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Nationale Partei – DER III. WEG

„Seenotrettung“ und Schlepperbanden arbeiten eng zusammen (+Video)

30.06.2019 - 21:46

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und der etwas kleingebliebene Außenminister Heiko Maas (SPD) kritisieren die italienischen Behörden für die Inhaftierung der „Sea-Watch 3“-Kapitänin, Carola Rackete. Rackete war in der Nacht zu Samstag beim Anlegen in Lampedusa festgenommen worden, nachdem mehr als zwei Wochen lang kein Land die 40 illegalen Ausländer der „Sea-Watch 3“ aufnehmen wollte. Nachdem die Überfremdungsbefürworter der „Sea-Watch 3“ ohne Erlaubnis im talienischen Hafen von Lampedusa anlegten, dabei noch ein Schiff rammten, klickten bei der Kapitänin alsbald die Handschellen. Hausarrest!

Daraufhin konnte man wieder von der Gutmenschenmafia das pseudo-humanitäre Geschwätz vernehmen: „Menschenleben zu retten ist eine humanitäre Verpflichtung. Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden.“ lallt Maas die gleichen Phrasen wie seine Parteigenossin Dreyer, welche sich wie folgt äußert: „Seenotrettung sei eine humanitäre Verpflichtung und kein Verbrechen.“

Seenotrettung wird in Italien übrigens mit Schlepperei bzw. Beilhilfe zur illegalen Migration übersetzt.

Ein Originalvideo der europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX vom 22.6.2019 zeigt, wie die Menschenschlepper heute vorgehen. Ein Fischerboot schleppt ein Holzboot aufs offene Meer, die illegalen Migranten verstecken sich unter Deck. Auf hoher See steigen die dann in das nicht seetüchtige Holzboot und erzeugen damit selbst ihre Seenot. Nach italienischen Berichten kam das Fischerboot nicht aus Libyen, sondern aus Tunesien. Die Schlepper wurden vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa gestellt und verhaftet. Erinnert doch alles sehr stark an den Fall um die „Sea-Watch 3“.

https://www.youtube.com/watch?v=GlMW2ODiNng