Wer Dschihad sät, wird Kreuzzug ernten
Die Schüsse im neuseeländischen Christchurch waren kaum verklungen, da meldeten sich schon die üblichen Verdächtigen, um ihren Nutzen aus der Tat zu ziehen. Die Islamfeindlichkeit breite sich aus wie ein Krebsgeschwür jammerte der türkische Präsident Erdogan und erhielt prompt Zustimmung aus den unterschiedlichsten politischen Lagern. Mit diesem Anschlag habe die Islamfeindlichkeit, die die Welt untätig zugelassen und sogar gefördert hat, die Grenzen der individuellen Schikane überschritten, um die Ebene des Massenmords zu erreichen. Dabei sind es Protagonisten der islamischen Expansion wie Erdogan, die am besten verdeutlichen, warum vereinzelt „einsame Wölfe“ aus den weißen Nationen zu den Waffen greifen.
Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten, äußerte er 1998 als Bürgermeister von Istanbul und beweist damit die Kontinuität islamischer Welteroberungsgelüste, die mit der Erfindung des Islam vor fast 1500 Jahren ihren Anfang nahmen.
Die Geschichte des über tausendjährigen Abwehrkampfes der Europäer gegen die islamische Expansion muss man sich immer wieder vor Augen führen, sobald vom Dialog der Kulturen die Rede ist – und vom „Kampf gegen rechts“.
Nicht einmal 100 Jahre nach dem Tode Mohammeds, fielen islamische Krieger in das Reich der Westgoten im heutigen Spanien ein und vernichteten dieses. Die weitere Eroberung Europas konnte erst 732 in der Schlacht von Tours und Poitiers durch die Franken unter Karl Martell im Süden Frankreichs zum Halten gebracht werden. Fast 800 Jahre sollte die Rückeroberung der islamisch besetzten Gebiete auf der iberischen Halbinsel dauern („Reconquista“).
Die Kreuzzüge des Mittelalters waren in diesem Kontext nur die Antwort des Abendlandes auf die fortgesetzte Bedrohung aus dem Süden, Westen und Osten und anders als der Dschihad nicht auf vollständige Eroberung und Unterwerfung ausgerichtet.
Ab dem 14. Jahrhundert versuchten dann die Türken über den Balkan fortwährend auf europäisches Gebiet überzugreifen und konnten weite Teile Südosteuropas unter ihre Herrschaft bringen, während nordafrikanische Seeräuber das Mittelmeer unsicher machten und auf ihren Beutezügen die europäischen Küsten bis hinauf nach Island heimsuchten. 1453 erobern die Türken Konstantinopel und zerstören damit den letzten Rest des fast 2000 Jahre währenden römischen Reiches. Erst 1912 gelingt es, sie fast vollständig vom Balkan zu vertreiben nach Jahrhunderten von Krieg, Unterjochung und Versklavung. Ein kleiner Gebietsfetzen Europas ist bis heute türkisches Staatsgebiet.
Die Schlachten von Tours und Poitiers und Lepanto, der Kampf um Malta und die Türkenkriege des Heiligen Römischen Reiches; Karl Martell, El Cid und Prinz Eugen – sie alle müssen stets mitgedacht werden, wenn vom Islam gesprochen wird.
Die Geschichte ist der Beweis, dass eine friedliche Co-Existenz mit der islamischen Welt nur durch Stärke im Glauben, der Identität und der Waffen möglich ist.
Davon jedoch sind wir weit entfernt. Wohin der Irrweg der islamischen Masseneinwanderung geführt hat, kann anhand der täglichen „Einzelfälle“ in den Nachrichten abgelesen werden: Terroranschläge islamischer Gruppen vom Ural bis nach Spanien, von England bis nach Australien, Vergewaltigungsepidemien wie in Rotherham, Köln und zahlreichen anderen Städten, Mord und Messerangriffe auf den Straßen, Geburten-Dschihad in die Sozialsysteme usw.
Für den Traum der Globalisten von einer grenzenlosen Welt zahlen die Völker einen blutigen Preis – und nur ein Narr kann glauben, dass es in diesem Vorbürgerkrieg nur eine Kriegspartei gibt.
Es grenzt fast an ein Wunder, dass die islamische Herausforderung bislang so wenig Gegenschläge provozieren konnte.
Etwas verstehen, heißt dabei nicht, es auch zu billigen: Der Angriff von Christchurch war ethisch verwerflich und politisch dumm – die weitere Überfremdung der weißen Nationen wird durch wahlloses Töten weder verhindert, noch gestört. Es gilt der alte Grundsatz Che Guevaras, dass man Wut am besten in revolutionäre Energie verwandelt.
Es gehört allerdings zu der besonderen Tragik eines jeden Rassen- oder Religionskrieges, dass die Feindbestimmung ausschließlich zwischen dem „Wir“ und „Ihr“ stattfindet – erst kommt das Töten, dann die Moral. Für Differenzierungen bleibt kein Raum, sind in solchen Konflikten die Truppen erst mal in Stellung gegangen.
Leider ist abzusehen, dass der Warnschuss aus Neuseeland ungehört bleiben wird. Solange die Islamisierung der weißen Welt durch Einwanderung vorangetrieben wird – und die Kaste der Globalisten davon freiwilligt nicht abrücken wird, solange wird auch die Saat der Gewalt weiter gedeihen.
An den islamischen Terror haben wir uns gewöhnen müssen – an die Gegenschläge werden wir es auch.