Grundsätzlich spricht nichts dagegen, anderen Menschen und Völkern zu helfen. Tatsächlich hat die BRD einen weit höheren Lebensstandard als die meisten anderen Staaten. Doch hinter der Fassade erscheinen immer hässlichere Bilder wie Armut und Not auch bei uns Einzug zu halten.
Seit unserem Bestehen sammelten Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ ehrenamtlich Sachspenden für deutsche Obdachlose. Viele angesprochene Bürger antworteten dabei, dass sie sehr gerne Spenden würden, doch bereits die Kirche, der Bürgermeister und verschiedene anderen Gruppen Spenden gesammelt hätten – immer und ausschließlich für Asylanten. Dabei sind seit 1991 mindestens 290 Deutsche in den Straßen Deutschlands erfroren. Bevor wir für Hunderttausende unberechtigt in Deutschland befindliche Asylanten zahlen und auch noch Spenden für diese gesammelt werden, dürfen wir unsere eigenen Volksangehörigen nicht vergessen. Wir von der Partei „Der III. Weg“ sehen uns nicht nur als Partei, die für Sie in die Parlamente möchte, sondern in erster Linie als Deutsche, die sich täglich vorrangig für deutsche Interessen und unser Volk einsetzen. Im Gegensatz zu den anderen Parteien, die alle Jahre wieder mit neuen Wahlversprechen auf der Matte stehen, setzten wir uns diesen Winter wieder für deutsche Obdachlose und sozialschwache Familien ein. Und Sie können uns dabei helfen!
- Sie haben Sachspenden (warme Kleidung, Schlafsäcke, Decken usw.), die Sie spenden möchten?
Dann schreiben Sie eine E.Post mit folgenden Daten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, Spendeninhalt) an Winterhilfe(at)der-dritte-weg.net . Unsere Mitglieder übernehmen ehrenamtlich die Abholung der Spenden und die Verteilung an Bedürftige.
- Sie sind in einer sozialschwachen Situation und könnten Unterstützung der Winterhilfe gebrauchen?
Dann schreiben Sie eine E.Post mit folgenden Daten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, Bedarf) an Winterhilfe(at)der-dritte-weg.net . Unsere Mitglieder übernehmen ehrenamtlich die Abholung der Spenden und die Verteilung an Bedürftige.
Wir bitten darum, die Sachspenden möglichst schon gewaschen und sortiert für die Abholung vorzubereiten. Bevor wir das Sozialamt für die halbe Welt spielen, gilt es erst die Not unser Volksangehörigen im eigenen Land zu lindern.