15-jähriges Mädchen in S-Bahn Richtung Dachau belästigt
Immer wieder ereignen sich Übergriffe durch Ausländer im öffentlichen Nahverkehr. Sei es, wie am vergangenen Freitag in der Münchner S-Bahn der Linie S2 oder auch in anderen Verkehrsmitteln des ÖPNV wie U-Bahnen, Bus und Trambahn.
Am Freitag, den 27. März 2020 wurde eine 15-Jährige aus dem Landkreis Dachau Opfer eines fremdländischen Täters. Während der Heimfahrt von München kommend, wurde sie von einem 31-jährigen Eritreer, den das Mädel vom Sehen her kannte, beobachtet. Als der Zug an der Haltestelle „Dachau Bahnhof“ hielt, sprach sie der Fremdländer kurz vor 22 Uhr an. Doch das Mädchen wechselte ob dieser Zudringlichkeit in einen anderen Zugabteil. Das hinderte den Eritreer keineswegs daran, sie auch weiterhin zu verfolgen und zu belästigen. Er setzte sich neben sie und begann, sie mit beiden Händen anzufassen. Erst fasste er ihr an die Schenkel, um dann schließlich in den Genitalbereich überzuwechseln. Währenddessen versuchte er auch, sie zu küssen. Erneut entzog sich das Mädel diesen Aufdringlichkeiten durch Flucht, doch der „Verehrer“, dem das ganz und gar nicht passte, umklammerte sie und griff ihr dabei auch unter die Kleidung.
Als es der Jugendlichen nun endlich doch gelang, sich von ihrem Peiniger abzusetzen und in einen anderen Zugteil zu flüchten, folgte ihr dieser abermals. An der Haltestelle „Röhrmoos“ forderte der negroide Täter das Mädel unter Bedrohungen zum Aussteigen auf. Doch sie blieb in der Bahn. Daraufhin setzte der Fremdländer Gewalt ein, indem er das Objekt seiner Triebe am Arm packte und ihr dabei das Mobiltelephon entriss. Doch die 15-jährige fügte sich auch jetzt nicht den Wünschen des triebgesteuerten Mannes und verblieb im Zug, während er ausstieg. Daraufhin warf er das Telefon ins Zugabteil und suchte sein Heil nicht in der Triebbefriedigung, sondern diesmal in der Flucht.
Das Mädchen bewegte sich nun in den vordersten Zugteil. Und erst dort nahm sich ein anderer Fahrgast, ein 31-jähriger Mann aus Petershausen / Landkreis Dachau ihrer an. Zusammen verließen sie den Zug im Bahnhof „Vierkirchen“ und informierten von dort die Polizei.
Der art- und kulturfremde Belästiger mit Wohnsitz im Landkreis Dachau konnte im Umfeld des Bahnhofs „Röhrmoos“ von den Einsatzkräften der PI Dachau festgenommen werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und Bedrohung wurde durch die Bundespolizei eingeleitet.
Wie die 15-jährige mit diesem traumatischen Erlebnis fertig wird, ist leider nicht bekannt.