Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt will AfD-Landesverband überwachen
Geht es nach dem Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt, so wird die Alternative für Deutschland in dem Bundesland bald überwacht. Der Dienst sieht Anhaltspunkte für „rechtsextreme Bestrebungen“.
Überwachung zu brisantem Zeitpunkt
Sachsen-Anhalts Verfassungsschutz will über eine Beobachtung der AfD in Sachsen-Anhalt entscheiden. Ein entsprechendes Gutachten soll die Entscheidung juristisch wasserdicht absichern. Der Inlandsgeheimdienst sieht laut eigenen Angaben Anhaltspunkte für rechtsextreme Bestrebungen im Landesverband.
Doch die Partei äußert Kritik zu diesen Überlegungen und dies nicht ohne Grund. Zur letzten Landtagswahl war die AfD die zweitstärkste Kraft im Landtag. Ihre Position dürfte aufgrund des Politikversagens der etablierten Parteien nicht schlechter geworden sein. Und nun ist nächstes Jahr Landtagswahl in diesem Bundesland. Ein Erstarken der Partei ist nicht ausgeschlossen und dürfte so manch altgedienten Gutmenschen die Schweißperlen auf die Stirn treiben.
Eine Brandmarkung der Partei als vermeintlich rechtsextrem könnte so manchen Bürger davon abschrecken, dieser Partei sein Vertrauen und seine Stimme zu geben.
Der III. Weg als Alternative
Die AfD ist nur auf den ersten Blick eine Alternative zu dem Altparteienfilz. Immer wieder beweist gerade die Mehrheit der Funktionäre, dass sie nicht weltanschaulich gefestigt sind und keine Alternative zum menschenverachtenden Liberalkapitalismus der BRD vorzuweisen haben.
Unsere nationalrevolutionäre Partei “Der III. Weg” widmet sich hingegen weltanschaulicher Graswurzelarbeit und ist schon heute dabei, an einem besseren Deutschland zu arbeiten. Das beginnt bei der Obdachlosenhilfe, geht über eine tiefgreifende Kapitalismuskritik und setzt sich in eigener Kultur- und Jugendarbeit fort – um nur einige Felder unserer politischen Arbeit zu nennen.