Antifaschist oder Journalist?
Immer öfter tarnen sich Antifaschisten als Journalisten, um ihrem pathologischen Drang der Gesinnungskriecherei einen gesunden Anstrich zu geben. Das Erstellen von Portraitfotos des politischen Gegners ist auf einmal kein Stalking mehr, sondern journalistisches Interesse. Als Nebeneffekt kann man auch noch Geld verdienen, wenn man den politischen Gegner in der Systempresse kriminalisiert.
Einer dieser Lohnschreiber ist ein gewisser Michael Bonvalot aus Wien. Der wurde politisch Anfang der 1990er Jahre im Sumpf der trotzkistischen Sekten Wiens geprägt und hat es – wie viele seiner Revoluzzerkollegen – zum Mitarbeiter des Staatsrundfunks geschafft. Aktuell erregt sich Bonvalot an einem Interview, dass unsere nationalrevolutionäre Partei mit der „Tanzbrigade Wien“ geführt hat.
Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter vermeldet er:
"III Weg" dürfte bereits seit einiger Zeit versuchen, in Österreich Strukturen aufzubauen. Wiederholt fielen jüngst auf Corona-Märschen in Wien Rechte mit III-Weg-Propaganda auf. Das Gespräch mit Tanzbrigade ist somit sicher kein Zufall – sondern ein deutlicher Warnhinweis.
— Michael Bonvalot (@MichaelBonvalot) January 27, 2021
„”III Weg” dürfte bereits seit einiger Zeit versuchen, in Österreich Strukturen aufzubauen. Wiederholt fielen jüngst auf Corona-Märschen in Wien Rechte mit III-Weg-Propaganda auf. Das Gespräch mit Tanzbrigade ist somit sicher kein Zufall – sondern ein deutlicher Warnhinweis.“
Unsere nationalrevolutionäre Partei baut im Nachbarland Österreich keine Strukturen auf, beobachtet aber mit Interesse jede Strömung nationaler Politik. Sowohl in der BRD, als auch im Rest der Welt.