Skip to main content

der-dritte-weg

Berlin: Linksextreme wollen “Querdenken – Camp” räumen und blamieren sich

01.09.2020 - 05:00

Linksextreme verkündeten im Internet, das Camp in Berlin zur Not auch zu räumen. Ihre Demonstration gegen “Querdenken – Camp” wurde aber zur Lachnummer.

 

 

 

“Querdenken – Camp” bleibt standhaft

Seit mehr als einer Woche hat die Gruppe „Querdenken“ rund um Reichstag und Kanzleramt ihr Zeltlager aufgebaut und das ohne Genehmigung. Die Polizei hat das Camp wiederholt geräumt und dabei auch Gewalt angewendet. Die Aktivisten ließen sich davon aber nicht abschrecken und schlugen ihre Zelte ein paar Meter weiter erneut auf. Die Menschen sind zurecht aufgebracht und erkennen mehr und mehr, dass ihnen und ihrem Volk Unrecht angetan wird.

 

Linksextreme Antifa in Aktion

Nachdem alle bisherigen Räumungsversuche des Staates dazu führten, dass der Widerstand nur noch zunimmt, trat nun eine weitere Gruppe auf das Spielfeld. Linksextreme haben zur Räumung des Camps aufgerufen und am 26.08.2020 zu einer Demonstration vom Reichstag zum Camp aufgerufen. Gekommen sind dann knapp 30 Personen, größtenteils schwarz gekleidet und mit Sturmhauben vermummt. Eine schallende Ohrfeige für Berlins Linke. Außer Unmengen Alkohol zu konsumieren und Nachbarn zu schikanieren, bekommt die radikale Linke in Berlin genau gar nichts mehr hin.

 

 

Außerhalb “Ihrer Kieze” wirkten die linksextremen Schreihälse auch recht verloren, wie einige Augenzeugenberichte und Videos in Sozialen Netzwerken belegen. Umso erfreulicher ist der Umstand, dass die Demonstration zwar ohne Außenwirkung bis zum Camp laufen konnte, dort knapp 30 Minuten einer zahlenmäßig überlegenen Anzahl von Teilnehmern gegenüberstand, von der Polizei gekesselt und gefilmt wurde und dann im strömenden Regen abzog. Die Teilnehmer des Camps hingegen bewiesen, dass sie friedlich, aber konsequent sind und weiter für ihre Sache einstehen bzw. dort lagern.

Noch keine Kommentare.

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2500 begrenzt.
Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.