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Brutaler Messerangriff in einem Schulkinderbus im Allgäu

11.07.2020 - 05:00

Ein weiterer brutaler Fall im idyllischen Allgäu schockiert die hiesigen Anwohner und ganz Deutschland. Denn in einem Linienbus kam es zu einem schweren Messerangriff auf eine Frau, welche von einem Afghanen verübt wurde. Bei der Frau handelt es sich um die Ex-Lebensgefährtin des mutmaßlichen Täters. Dieser zog unter einer Busfahrt mit anwesenden Schulkindern ein Messer und stach brutal vor den Augen des deutschen Nachwuchses auf die anwesende Frau ein. Die Tat wurde in den Mittagsstunden in Obergünzburg (Landkreis Ostallgäu) begangen. Die Frau erlag ihren Verletzungen im örtlichen Krankenhaus.

Täter bekannt – Allgäuer Medien schweigen über die Nationalität

Wie aus einem Polizeibericht hervorgeht, ist der afghanische Täter kein Unbekannter bei der Polizei gewesen. Schon im Jahr 2019 verübte er brutale Übergriffe auf die Frau, doch man ließ ihn trotz allem frei herumlaufen. Im Allgäu verschweigen derzeit diverse Medien die Nationalität des Täters und sperren bei sozialen Medien sogar den Kommentarbereich unter dem Deckmantel, jeder Mensch sei gleich. Doch die Bürger wollen das nicht mehr hinnehmen und fordern mehr Transparenz. Zudem fürchten viele Eltern der betroffenen Kinder, das durch diese brutale Tat die Anwesenden einen dauerhaften Schaden davontragen könnten. Sie werden zwar mit dem Busfahrer gerade psychologisch betreut, ob dies aber reicht, um eine so brutale Gewalttat aus den Köpfen der Heranwachsenden zu streichen, bleibt abzuwarten.

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