Bundesregierung echauffiert sich über deutsches Kulturgut
Der BRD-Apparat hat in Zeiten des Ausländerterrors, bei dem momentan tagtäglich über 500 art- und kulturfremde Invasoren, meist ohne jegliche Dokumente, unser Land stürmen, nichts Besseres zu tun, als sich über deutsches Kulturgut aufzuregen. Laut Berichten fand ein Unternehmer den imposanten Bronze-Adler, der das Heck des Panzerschiff “Admiral Graf Spee” im Zweiten Weltkrieg zierte, vor der Küste Uruguays bereits im Jahre 2006. Dieser wurde nun endlich nach jahrelangem Rechtsstreit und 74 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, auf dem Grund des “Rio de la plata” geborgen.
Die 2,3 Meter große und knapp 350 kg schwere Skulptur zierte, bis zu dessen Untergang 1939, das Heck des Panzerschiffs “Admiral Graf Spee”, welches nach mehreren Abschüssen und einer erfolgreich geführten Seeschlacht von der eigenen Besatzung versenkt wurde, da es schwer beschädigt war und sich hochmoderne Marinetechnik an Bord befand, welche der Feind nicht erbeuten durfte. Die Besatzung setzte vorher nach Argentinien über. Kapitän Hans Langsdorff nahm sich das Leben und ging, wie es sich für einen Kapitän gehört, ehrenvoll mit seinem Schiff unter. Laut dem Gerichtsurteil soll der Adler innerhalb von 3 Monaten vom uruguayischen Verteidigungsministerium verkauft werden. Das imposante Stück deutscher Geschichte soll dabei einen Wert von ungefähr 3,5 Millionen Euro haben.
Schon in den letzten Jahren des Rechtsstreites hatte die BRD verzweifelt versucht, den Verkauf des Adlers auf dem freien Markt zu verhindern, da man eine Glorifizierung des Nationalsozialismus fürchte und man den Ansatz verfolge, die Skulptur in einem Museum auszustellen. Es bleibt zu hoffen, dass die Regierung Uruguays sich nicht beeinflussen lässt und keinen Einspruch gegen das Gerichtsurteil einlegt.
Es wäre schade, wenn ein weiteres Stück deutscher Geschichte in den Abstellkammern der Museen verkommt bzw. erst gar nicht ausgestellt wird.
