Corona-Regeln gelten nicht bei Döner-Buden-Eröffnung von Gangster Rapper Xatar (+Video)

Abstandsregeln und Maskenpflicht in Bonn endlich aufgehoben! Was im ersten Moment bei einigen unserer Mitbürger die Freudentränen in die Augen treiben dürfte, ist leider nur auf den ersten Blick erfreulich. Denn wie so oft galt das Ende der Corona-Beschränkungen nicht für die deutsche Familie, die Samstag Nachmittag mit ihren Kindern vor der Eis-Diele in der Schlange steht, sondern für die ca. 350 multikulturell geprägten Döner-Spieß-Gesellen, die zur Neueröffnung eines Döner-Imbisses namens Haval Grill herbei strömten, den der bekannte Gangster Rapper „Xatar“ (mit bürgerlichen Namen Giwar Hajab) in der Bonner Innenstadt eröffnete. Der “Musiker”, der neben seiner musikalischen Tätigkeit eine Shisha Bar betreibt, geriet 2009 in die Schlagzeilen, als er mit anderen Kriminellen einen Goldtransport im Wert von 1,7 Millionen Euro überfiel und anschließend über Moskau in den Irak floh.
Dort konnte er durch den kurdischen Geheimdienst festgenommen werden. Im Mai 2011 verurteilte man ihn in der BRD zu 8 Jahren Gefängnis wegen schweren Raub, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Der angeblich taffe kurdisch-stämmige Rapper legte zur Strafmilderung ein Geständnis ab und kooperierte zum Strafnachlaß mit der deutschen Justiz. Schon 2014 erfolgte nach 4 Jahren die vorzeitige Haftentlassung, aus welchen Gründen auch immer. Sicherlich nicht wegen guter Führung, denn auch im Knast verstieß er gegen die Vollzugsregeln, indem er beispielsweise ein Handy besaß. Wahrscheinlich war es einfach nur der Ausländerbonus. Deutsche, die wegen Meinungsdelikten eine ungleich höhere Strafe absitzen müssen, genießen diese Vorzugsbehandlung nicht.
Wie dem auch sei, jedenfalls tolerierten Polizei und Ordnungsamt die “voll krassen” Verstöße gegen alle Corona-Regeln und nahmen noch demütigst den Dank der neuen “Köfte-Spieß-Rapper” entgegen. “Das ist einer der besten Spots Bonn, direkt in der City, die Uni liegt hier” schwärmt Hajabi, der schon Angebote für Studenten plant.
Übrigens, die 1,7 Millionen vom Raubüberfall sind bis heute verschollen. . .
Ausländergang besucht „Xatar“ in Bonn…