Die “Doofen” von Angermünde
Seit in der ganzen Welt linke Gruppen und vorne dran die terroristische Antifa-Bewegung den Fall eines getöteten Schwarzen in Minneapolis (USA) für ihre kriminellen Zwecke missbrauchen, kriechen im ganzen Land vom Selbsthass zerfressene Gestalten hervor, um ihre kruden Ideologien in den Äther zu kotzen. Nach Corona kommt nun mal wieder der Rassismus dran, den es zu bekämpfen gilt. Rassismus, den es nach Ansicht linker Gutmenschenkreise ausschließlich von weißen Menschen gegen Maximalpigmentierte gibt. Die Folge sind zahlreiche chaotische Demonstrationen und tausende gewalttätige Übergriffe gegen Weiße in sämtlichen Zivilisationen.
Mitläufer in Angermünde
Auch die Provinz bleibt nicht von diesen Auswüchsen verschont und so gab es erste Sachbeschädigungen in Form von Sprühereien in der uckermärkischen Stadt Angermünde. Auch in der knapp 14.000 Einwohnerstadt scheint es sich hierbei nicht um die hellsten Kerzen auf der Torte zu handeln, wenn man sich die hinterlassenen geistigen Ergüsse betrachtet. Erste Anwohner haben bereits damit begonnen, die Sachbeschädigungen der Tiefbegabten zu entfernen. Bleibt zu hoffen, dass sich die rot/grüne Seuche und ihre von Legasthenie geplagten Anhänger nicht weiter in der Uckermark ausbreitet und den Tätern im Laufe ihres Lebens mehr als nur ein Licht aufgeht. Denn diese Dummheit brauchen wir in Angermünde sicherlich nicht.
