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Nationale Partei – DER III. WEG

Die Homo-Ehe aus wissenschaftlicher Sicht

16.09.2017 - 05:00

Die Homo-Ehe kommt. Rein praktisch werden sich die Auswirkungen in Grenzen halten.
Auf gerade mal 80.000 Personen werden die betroffenen Nutznießer geschätzt, angesichts von über 82.000.000 Einwohnern der Bundesrepublik eine zu vernachlässigende Zahl – wäre da nicht die revolutionäre symbolische Bedeutung des Ganzen.

Aus naheliegenden Gründen genießen heterosexuelle Verbindungen, üblicherweise in Form der Ehe, in allen Staaten der Welt eine privilegierte Rolle. Innerhalb von Ehe und Familie wird das Staatsvolk und damit Basis und Zukunft des Staates reproduziert, werden Sitte und Brauchtum gepflegt und vererbt. Familie, das ist die Keimzelle der Nation als deren kleinste kollektive Einheit. Daran hat sich bis heute nichts geändert – selbst bei den geburtenschwachen Deutschen wird die Mehrheit der Kinder immer noch im Rahmen der Ehe geboren.
Wer die heterosexuelle Ehe ihrer besonderen Stellung beraubt, greift die Familie an, greift die elementaren Grundlagen von Volk und Staat an.

Es ist bezeichnend für den geistig-moralischen Zustand dieser Republik, dass nach der weitgehenden Auflösung der staatlichen Souveränität durch überstaatliche Gebilde wie die EU und der Auflösung des (bisherigen) Staatsvolks der ethnischen Deutschen in eine „Bevölkerung“ aus allen Völkern und Rassen dieser Erde nun auch die letzte Basis unserer volklichen Existenz der Auflösung zugeführt wird.

Seit Jahrzehnten werden Familien, insbesondere die der staatstragenden Mittelschicht, durch ein auf Umverteilung setzende Steuer- und Sozialpolitik systematisch benachteiligt – Kinder sind das Armutsrisiko Nr. 1, obwohl sie im Zuge der seit 40 Jahren anhaltenden demographischen Katastrophe dringender als alles andere benötigt werden.
Gesellschaftlich ist die Mutter ohnehin ein beliebtes Feindbild, ob als rückständiges „Heimchen am Herd“ oder asoziale, weil nicht-steuerzahlende und sich nicht beruflich-selbstverwirklichen-wollende „Cappuccino-Mutter“. Wie so oft befinden sich auch in diesem Kampf die Linke und das Kapital in trauter Einigkeit.

Es lohnt, sich in diesem Zusammenhang einige Grundlagen zwischen Biologie und Staatspolitik wieder ins Gedächtnis zu rufen, will man die ganze Tragweite der Homo-Ehe erfassen.
In trefflicher Manier hat dies unlängst der Kasseler Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera im Gespräch mit dem Netzmagazin kath.net getan, dessen Thesen im Folgenden zusammengefasst sind:

Nach derzeitiger Faktenlage handelt es sich bei Homosexualität um eine angeborene „Falschpolung“, die nicht veränderbar ist. Es ist daher unsinnig, homoerotisch veranlagte Männer und Frauen, die in der Regel eine Abscheu vor dem anderen Geschlecht empfinden (Heterophobie) zu diskriminieren. Die Natur selbst bestraft deren abnormes Verhalten – da Homosexuelle zur zweigeschlechtlichen Fortpflanzung unfähig sind, verschwindet ihr Erbgut über die natürliche Auslese aus dem Genpool.

Die derzeitige Politik benutzt Begriffe der Biologie, ohne deren Bedeutung zu kennen. Bevölkerung heißt Population, und Populationen sind definiert als Fortpflanzungsgemeinschaften. Das deutsche Volk als religiös-kulturell relativ homogene Population ist somit ein Zusammenschluss von Menschen, die Nachkommen hinterlassen. Die wichtigste Aufgabe von Staatsführern besteht darin, die ihnen anvertraute Population aufrecht zu erhalten; daher ist die Ehe zwischen einem Mann (Spermien-Produzent) und einer Frau (Eizellen-Bereitstellerin mit Gebärfähigkeit) vom Grundgesetz unter besonderen Schutz gestellt.

Homo-Paare, egal ob schwul oder lesbisch, sind sterile, a-sexuelle Erotik-Duos ohne Reproduktions-Potenzial. Es ist staatspolitisch unsinnig, sterile Homo-Pärchen zu privilegieren, denn die Rente dieser Menschen muss von den Kindern aus fertilen Mann-Frau-Ehen aufgebracht werden – eine Ungerechtigkeit ersten Ranges.

In diesem Zusammenhang weist Kutschera auf die geistigen Ursprünge der Homo-Ehe in der „Gender“- Ideologie hin und unterzieht das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ebenfalls einer harschen Kritik:
Die Homo-Ehe ist letztlich die konsequente Fortführung der von John Money im Jahr 1955 begründeten Gender-Ideologie, die von der These ausgeht, es gäbe ein „psychosoziales Geschlecht“ (Gender), welches unabhängig von der biologisch-genetischen Veranlagung des Menschen existiert und somit wandelbar ist. Moneys Experiment am lebenden Objekt, nämlich den Zwillingsbrüdern Reimer, endete in einer Katastrophe – beide Brüder begingen in jungen Jahren Selbstmord als Folge der ihnen von Money zugefügten körperlichen und seelischen Mißhandlungen (Siehe „Der kleine Unterschied“).

Im Gender-Wahn nehmen Homo-Männer-Duos die gleiche biologische Stellung ein wie ein fertiles Mann-Frau-Paar – und das in einer menschlichen „Bevölkerung“, d. h. Population. Diese ist aber biologisch definiert als Fortpflanzungsgemeinschaft. Das ist nicht nur widersinnig, sondern birgt große Gefahren – als Folge drohen den Adoptivkindern Pädophilie und schwerster Kindesmissbrauch.

Im Lauf der Evolution hat sich bei der Familie der Säugetiere, über 150 Millionen Jahre hinweg, die Mutter-Kind-Bindung als stärkstes Band überhaupt herausgebildet. Entzieht man einem Kind vorsätzlich die Mutter als Bezugsperson (Homo-Männerpaare), oder versucht, den biologischen Erzeuger (Vater) durch eine Frau zu ersetzen, so ist das eine Verletzung des elementarsten Menschenrechts überhaupt. Wer von Homo-Rechten auf Adoption und (künstliche) Fortpflanzung spricht, darf von Kinderrechten nicht schweigen.

Bei heterosexuellen Elternpaaren sorgt ein genetisch verankertes Inzucht-Verbot („instinktives Tabu“) dafür, dass z. B. biologische Väter nicht ihre 20 bis 30 Jahre jüngeren Töchter heiraten und mit ihnen Nachwuchs zeugen – Inzucht führt wegen Homozygotie (erbliche Einförmigkeit) zur Degeneration einer Population.

Fehlt das genetische Band, z. B. Homo-Männerpaare mit adoptiertem Sohn, so kann hier in verstärkter Form der „Stiefvater-Effekt“ eintreten. Warum sollte ein 40jähriger Homo-Mann nicht z. B. den 15jährigen Adoptivling begehren, da zu diesem Kind überhaupt keine direkte erbliche Verwandtschaft besteht? Eine instinktive Inzucht-Abscheu existiert hier nicht. Da lesbische Frauen in verstärktem Maße zur Pädophilie neigen, ergeben sich dort analoge Probleme.

Probleme, mit denen sich die meist kinderlosen System-Politiker schon aus Opportunismus und Unterwerfung unter die politische Korrektheit nicht auseinandersetzen wollen. Und so werden Gender-Wahn und die „Ehe für alle“ zu weiteren Meilensteinen auf dem Weg in die eigene Abschaffung.

 

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