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Dramatische Zunahme von Corona-Impfschäden

08.12.2022 - 13:00

Noch immer geistert der Corona-Spuk durch die Köpfe, auch wenn saisonbedingt zum Spätherbst und Winterbeginn die Zahl der Grippefälle, die in überwiegender Zahl kaum von Corona-Fällen zu unterscheiden sind, naturgemäß steigt. Vehement fordern zahlreiche Ärzte daher weiterhin, sich gegen neu auftretende Corona-Varianten wie „Omikron BQ.1.1“ impfen zu lassen, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Nun haben die Behörden der Bundesländer jedoch insgesamt eine Verdreifachung der Impfschäden im Vergleich zum Frühjahr festgestellt.

Auf Grundlage der Tatsache, dass nur jeder zehnte Antrag auf finanzielle Entschädigung aufgrund eines Impfschadens bewilligt wird, konnte festgestellt werden, dass sich von Frühjahr bis Oktober die Zahl der Impfschäden von 64 auf 160 erhöht hat. Gleichzeitig ist seit Anfang 2022 – gut 9 Monate nach dem Start der Impfkampagne – die Geburtenrate in Deutschland und Europa stark eingebrochen.

Ob dies direkte, die Fertilität beeinträchtigende Folgen der Impfung sind oder lediglich damit zusammenhängt, dass viele Frauen ihren Kinderwunsch zugunsten der Impfung zurückgestellt haben, lässt sich nicht genau bestimmen. Sicher ist jedoch, dass die Impfkampagne nicht nur zahlreiche, irreparable Schäden unter den Geimpften verursachte, sondern auch ihren Teil dazu beitrug, dass noch weniger deutsche Kinder als sonst geboren werden. Ein Umstand, der unserem Volke in seinem Kampf um die bloße Existenz noch zusätzlich abträglich ist.

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