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Erfurt: Wieder Verbotsgekeife gegen III. Weg

05.08.2020 - 09:52

Die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss (Foto) läuft bei ihrem persönlichen Feldzug gegen unsere nationalrevolutionäre Partei derzeit wieder einmal zur Höchstform auf. Derzeit fordert die für ihre guten Kontakte in die linksextreme Szene bekannte Abgeordnete wieder einmal ein Verbot unserer nationalrevolutionären Partei. Aufhänger der aktuellen faktenbefreiten Hysterie ist eine Auseinandersetzung in Erfurt zwischen Deutschen und Asylanten aus Guinea in der Nacht auf den 1. August 2020. Nach Polizeiangaben wurden bei der Auseinandersetzung drei der Afrikaner verletzt.

Über die Thüringer Landesgrenzen hinweg tobt seitdem der publizistische und mediale Lynchmob und stimmt in die Verbotsforderungen der thüringischen Linksaußen mit ein. Als besonders skandalös empfinden es die geistig umnachteten Saubermänner, dass die beteiligten Deutschen nicht in Untersuchungshaft genommen wurden. Die Äußerung des Sprechers der zuständigen Staatsanwaltschaft gegenüber der DPA, dass diese Entscheidung niemand kritisieren könne, der die Akte kennt1, lässt den kritischen Beobachter jedoch aufhorchen. Es ist – zumindest außerhalb linker Filterblasen – bekannt, dass die Repressionsbehörden aus vollen Rohren schießen gegen alles, was man politisch rechts verortet. Die eigentlich grundgesetzlich festgeschriebene Trennung zwischen exekutiver, legislativer und judikativer Gewalt ist in politischen Verfahren kaum noch wahrnehmbar. Vor diesem Hintergrund ist die Aussage der Staatsanwaltschaft gerade für das rot-rot-grün-regierte Thüringen äußerst interessant. Offenbar liegen nicht nur keine hinreichenden Haftgründe vor – was jedoch die bundesdeutsche Justiz in der Vergangenheit nicht unbedingt hinderte, trotzdem Untersuchungshaft anzuordnen – die Äußerung kann auch dahingehend gewertet werden, dass die Afrikaner nicht ganz so unschuldig an dem Verlauf des Abends waren. Die Party- und Eventszene ist bekanntlich auch nicht ohne Makel.

Faktenbefreite Hetze gegen unsere Partei

Nebenbei erwähnt wäre es uns in dem aktuellen Erfurter Fall nicht bekannt, dass gegen ein Mitglied unserer Partei ermittelt wird. Die Polit-Pubertierenden der Linkspartei interessiert das freilich wenig. Weiter behauptet König beispielsweise auch gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA) „Vom “Dritten Weg” sind in der Vergangenheit bundesweit immer wieder Straftaten ausgegangen“² Fakten für ihre steile Behauptung kann König-Preuss, die Gewalt gegen sogenannte Neonazis durchaus legitim findet,³ freilich nicht liefern. Braucht sie auch nicht. In den Redaktionskommunen quer durch die Republik wird der ganze Vorgang natürlich bereitwillig aufgenommen und weitergesponnen. Was sich wirklich in der Nacht auf den 1. August 2020 am Herrenberg in Erfurt ereignete, liegt nach wie vor im Dunkeln. Fakt ist jedoch, dass wieder einmal offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird. Als am Abend des 28. Juli 2020 zwei Asylanten in Waghäusel bei Karlsruhe einen 54-jährigen Deutschen am Bahnhof ohne Grund in das Gleisbett gestoßen haben und ihn daran hinderten, sich vor dem einfahrenden Zug in Sicherheit zu bringen, bleibt der mediale Aufschrei aus, obwohl der Mann dabei schwer verletzt wurde und mehrere Zeugen die schreckliche Tat beobachten konnten.4 Genauso zweifelhaft wäre es im Zusammenhang mit der Tat in Karlsruhe, ein Verbot der CDU zu fordern, da diese mit ihrer katastrophalen Einwanderungspolitik mit verantwortlich wäre.

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1 Vgl. z.B.: https://www.sueddeutsche.de/politik/extremismus-erfurt-rassistische-attacke-verbot-des-drittenweges-gefordert-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200803-99-22909

2 ebenda

3 So zum Beispiel in einem Interview mit der Schweizer „Wochenzeitung“ https://www.woz.ch/-7a4d

4 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/mann-von-asylbewerbern-ins-gleisbett-gezogen-und-von-zug-schwer-verletzt/

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