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Fachkräfte? Fehlanzeige!

28.05.2022 - 10:00

Der Mythos um die „ausländischen Fachkräfte“, die seit dem Asylansturm 2015 Deutschland „bereichert“ haben sollen, wurde durch die Statistiken der Bundesagentur für Arbeit nun auch vonseiten einer offiziellen BRD-Institution entkräftet. Als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hat sich die Bundesregierung auf jene Statistiken berufen und kam zu dem Ergebnis, dass immer noch 893.000 Asylanten, die im Zeitraum zwischen 2015 und 2016 nach Deutschland kamen, von Hartz IV leben. Gerade einmal 460.000 haben eine Arbeit gefunden, die Hälfte davon in unterqualifizierten Beschäftigungsverhältnissen. Der Anteil der Fremden, die von Regelleistungen – natürlich auf Kosten des deutschen Sozialstaates – leben, ist damit fast doppelt so hoch wie die der Beschäftigten, bei Syrern sind es sogar 60%, die deutsche Sozialleistungen erhalten.

Von der deutschen Bevölkerung sind es gerade einmal 5,6%, die Hartz IV beziehen – oftmals sind es aber gerade diese, die den meisten Spott seitens der arbeitenden Mehrheitsbevölkerung einstecken müssen, obwohl für genau jene in Armut geratene Deutsche der deutsche Sozialstaat ursprünglich geschaffen wurde. Der Sozialstaat in der BRD ist aber schon längst zu einem Alimentierungstopf für die volksfremden Eindringlinge geworden. Von den 670.000 arbeitslosen und „arbeitssuchenden“ Ausländern, die im Zuge der Migrationswelle vor wenigen Jahren den Zugang zur Nabelschnur des deutschen Sozialstaates fanden, verfügen gerade einmal 12% über einen beruflichen Abschluss und davon lediglich 7% über eine akademische Ausbildung.

Selbst von den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten unter den am häufigsten aus Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien eingewanderten Volksfremden verfügen 43,3 Prozent über keinen Schulabschluss, sodass sie überproportional häufig in unterqualifizierten Helfertätigkeiten, anstatt als „Fachkräfte“ anzutreffen sind. Der Fachkräfteschwindel entpuppt sich also als weitere Lüge des Systems, um der deutschen Mehrheitsbevölkerung den eigenen Ethnozid durch Austausch und Massenüberfremdung schmackhaft zu machen.

Dem entgegen steht allein die Partei „Der III. Weg“ mit ihrer kompromisslosen Forderung, das deutsche Volk in seiner Substanz und deutschen Identität zu schützen und die Fremden schrittweise zu repatriieren und in ihre Herkunftsländer abzuschieben!

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