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„Familienoberhaupt“ des „MIRI-Clans“ in Auerbach festgenommen!

25.10.2018 - 05:00

Der Miri-Clan ist die deutsche Bezeichnung für einen mhallami-libanesischen Clan, der eng mit der organisierten Kriminalität verwoben ist und mafiöse Strukturen aufweißt. Familienmitglieder betreiben Schutzgelderpressungen, Drogen- und illegalen Medikamentenhandel, Waffenhandel oder sind im Rotlichtmilieu aktiv. Allein in Bremen werden ihm 2600 Angehörige zugeordnet. Der Clan verfügt über weitreichende kriminelle Verbindungen innerhalb Deutschlands.

Gegen 7.30 Uhr fanden gestern in Bochum, Herne, Essen und Auerbach Durchsuchungen statt. Mehrere Spezialeinsatzkommandos waren in den Einsatz eingebunden. Insgesamt wurden vier Ausländer festgenommen. Sie stehen in dringendem Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Handels und Einfuhrschmuggels von und mit Kokain sowie Marihuana. Ahmad Miri, das „Familienoberhaupt“ wurde im vogtländischen Auerbach festgenommen. Die Nähe zu Tschechien und vor allem die offenen Grenzen sind für Drogenschmuggler ein Paradies.

Kriminelle scheinen sich in Plauen und dem Vogtland wohl zu fühlen. Ein syrischer Kriegsverbrecher und Terrorist hat mehrere Monate in Plauen gewohnt, bevor er letztes Jahr in Düsseldorf festgenommen wurde. Im Sommer diesen Jahres wurde bekannt, dass in einer Moschee in Plauen Hasspredigten gehalten wurden. Ein IS-Unterstützer kam in U-Haft. Nun wurde auch der Chef des „Miri-Clans“ in Auerbach festgenommen.

Die Wurzel allen Übels ist das deutschfeindliche Tun und Handeln der Volksverräter. Die Altparteien haben dafür gesorgt, dass die Grenzen verschwinden und so Millionen Fremde, darunter zahlreiche Terroristen, Scheinasylanten und Kriminelle ins Land kamen und noch immer kommen. Selbst nach unzähligen und eindeutigen Beweisen, dass Multikulti gescheitert ist, drehen diese Überfremdungsfetischisten keinen einzigen Meter von ihrem Kurs ab.

Weder Videokameras, noch bewaffnete Politessen und schon gar nicht das Alkoholverbot haben dafür gesorgt, dass die ausufernde Gewalt in der Innenstadt von Plauen zurückgegangen ist. Ein Armutszeugnis für Oberbürgermeister Oberdorfer (FDP). Nun lieferte er ein weiteres Paradebeispiel, was ihm die Sicherheit in seiner Stadt Wert ist, indem er die Versammlungsbehörde des Landratsamtes aufforderte, unsere Demonstration am kommenden Montag verbieten zu lassen. Wundern tun wir uns über diesen Vorgang nicht. Denn auch diesmal werden die Redner kein einziges Blatt vor den Mund nehmen und das skrupellose Tun und Handeln der Politiker von CDU und SPD, über FDP, Grüne und die Linke an den Pranger stellen. Schon am 1. September haben über 1000 Bürger ein eindeutiges Zeichen in Plauen gesetzt. Die Demonstration für Montag wurde genehmigt, daher lasst uns gemeinsam ein weiteres Signal setzen!

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