Impfterror in Österreich: Impfverweigerern drohen bis zu 7.200 Euro Strafe
Der aktuelle Rohentwurf des Impfschutzgesetzes, den die österreichische Regierung vorgestellt hat und in der finalen Fassung am 6. Dezember vorliegen soll, übertrifft jetzt schon jegliche Schwarzmalereien. Bis auf wenige Ausnahmen soll die Impfpflicht ab 1. Februar 2022 durchgesetzt werden. Lediglich Schwangere und Kinder unter 12 Jahren sollen vom Impfzwang ausgenommen bleiben. Für Impfverweigerer hat die österreichische Volksverräterjunta 3.600 Euro Geldstrafe oder 4 Wochen Ersatzfreiheitsstrafe vorgesehen. Beim wiederholten Verstoß gegen die Impfflicht sollen sogar 7.200 Euro Strafe fällig werden.
Die angekündigten Zwangsmaßnahmen haben für eine allgemeine Empörung und für landesweite Massenproteste in sämtlichen größeren Städten Österreichs gesorgt, bei denen zehntausende Menschen auf die Straßen gingen. Die menschenverachtende Maßnahme einer Regierung, ungeimpfte Körper für illegal zu erklären, die sich der Zwangsimpfung mit einem experimentellen Impfstoff verweigern, ist eine Zäsur in der neueren europäischen Geschichte und wird für weitere impfwütige Regime, allen voran in der BRD, einen Anreiz darstellen, es Österreich gleich zu tun. In Österreich ist für den 12. Dezember nach dem Warnstreik am 1. Dezember ein bundesweiter Generalstreik geplant.
Nur die geschlossene Verweigerungshaltung und entschlossener Widerstand der Bevölkerung gegen den Terror der herrschenden Machthaber können die Pläne der Herrschenden und ihrer Gönner aus der Pharmamafia jetzt noch vereiteln!