Erste Impressionen vom Protest gegen den CSD in Siegen!
Ein ereignisreicher Tag liegt hinter unseren Aktivisten in der Universitätsstadt Siegen. Dem neutralen Betrachter zeigte sich beim sogenannten „CSD“ und seinen Unterstützern ein Bild moderner Abstrusitäten. Auf der einen Seite unter anderem papageienartig geschminkte, adipöse und augenscheinlich degenerierte Frauen, die in ihrem Schlepptau von überwiegend nach Aufmerksamkeit plärrenden Menschen, die wohl zumindest als Männer geboren wurden, begleitet worden sind. Biologisch sind Zweitere natürlich dennoch männlich, in ihrem Gebären aber kaum noch als solche zu erkennen.
Inwiefern diese neuzeitlichen liberalen für den Kulturmenschen Europas befremdlich wirkenden Gesellschaftsmodelle irgendeinen Vorteil in der Evolutionsgeschichte haben sollen, erschließt sich dem vernunftbegabten heimat- und traditionstreuen Menschen jedoch nicht. Auf der anderen Seite standen disziplinierte, ruhig und sachlich auftretende junge Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ mit klaren und festen Standpunkten. Idealisten, denen die Familie als kleinste Zelle und wichtigste Säule eines gesunden und in Zukunft hoffentlich wieder aufstrebenden Volkes, am Herzen liegt. Allein am reinen Auftreten wurde deutlich, auf wen Deutschland und seine Familien setzen sollte.
Die Bestrebungen der etablierten Parteien, unserer Bewegung „den Raum zu nehmen“ verliefen kläglich, denn nach knappen drei Stunden strichen die im Vorfeld überheblich wirkenden Sozialdemokraten bereits die Segel und hinterließen lediglich ein Häuflein antideutscher Schreihälse.
Ein ausführlicher Bericht folgt…










