Irrenhaus BRD: Keine Ablehnungsbescheide für Asylbewerber mehr
Die Herrschenden in der Bundesrepublik versuchen mit allen Mitteln, immer attraktiver für illegale Migration und mutmaßlichen Asylbetrug zu werden. Die neueste Idee: Man stellt einfach keine ablehnenden Asylbescheide mehr aus.
Offenbar erhoffen sich die Überfremdungsfanatiker in Berlin durch diesen Akt neue Anstürme an art- und kulturfremden Zuwanderern. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) soll in diesem Zuge mitgeteilt haben, dass die Zahlen der Asylanträge in der Tendenz leicht rückläufig seien. Diesem Trend will man offensichtlich den Kampf ansagen und tut nun alles, um eine regelrechte Sogwirkung auf sogenannte „Flüchtlinge“ zu entfalten.
Corona-Bonus: Keine Ablehnungsbescheide
Illegalen Einwanderern, die schon mit ihrem unerlaubten Grenzübertritt zum Straftäter geworden sind, kann man es aus Sicht des BAMF offenbar nicht zumuten, dass sie in Zeiten von Corona auch noch einen Ablehnungsbescheid ihres Asylantrages erhalten. Wie ein Sprecher des BAMF mitteilte, könne es in der aktuellen Situation für die Betroffenen zudem schwierig sein, einen skrupellosen Winkeladvokaten zu konsultieren, der dann auf Kosten des Steuerzahlers gegen den Ablehnungsbescheid vorgeht.
Deshalb kürzt man das ganze Procedere nun ab und lehnt ganz einfach keine Asylanträge mehr ab. Dank moderner Kommunikationstechnologien und sozialer Netzwerke dürfte sich diese Praxis nun auch schneller als Covid-19 auf der Welt verbreiten und schon bald werden sich weitere Heerscharen an potentiellen Merkel-Gästen auf den Weg ins gelobte Land machen. Und weil passender Weise Einreiseverbote und Grenzkontrollen nicht für sogenannte „Asylbewerber“ gelten, werden wir ganz sicher schon bald mit zahlreichen neuen Facharbeitern aus nah und fern „bereichert“ werden.