Israelische Studie bestätigt besseren Schutz natürlicher Corona-Immunität im Vergleich zur Impfung
Obwohl Israel als „Impfweltmeister“ gilt, so nehmen die sogenanten Impfdurchbrüche durch Corona-Erkrankungen Geimpfter fortlaufend zu. Auch in der BRD wurden durch das RKI bereits eine fünfstellige Zahl an geimpften Corona-Infizierten festgestellt. Offenbart scheint die Impfung keinen langfristigen Schutz vor dem Virus zu bieten, sondern höchstens die Krankheitsverläufe zu mildern, bei ungeklärten Folgen der Nebenwirkungen des Impfstoffs. Zudem kam eine israelische Studie durch die Auswertung von Daten der zweitgrößten Krankenkasse des Landes kürzlich zu dem Ergebnis, dass eine durchgemachte Corona-Infektion mehr Schutz vor einer erneuten Erkrankung durch die Delta-Variante bietet, als die Impfung selbst.
Das US-Fachmagazin „Science“ konstatierte die Studie wörtlich: „Der natürliche Immunschutz, der sich nach einer SARS-CoV-2-Infektion entwickelt, bietet einen wesentlich besseren Schutz gegen die Delta-Variante des pandemischen Coronavirus als zwei Dosen des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech.“ Dabei soll die Wahrscheinlichkeit, nach der Impfung an einer Durchbruchsinfektion zu erkranken, um ganze 27 mal höher sein, als dies bei einer natürlichen Immunisierung durch eine bereits durchgemachte Erkrankung der Fall wäre. Laut „Science“ beweist die Studie beispielhaft die Leistungsfähigkeit des menschlichen Immunsystems, das auch beim Coronavirus seine natürliche Funktion erfüllt. Auch der Mediziner und Epidemiologe Prof. Martin Kulldorff fasst die Ergebnisse der israelischen Studie im Hinblick auf umstrittene Impfzertifikate und Zwangsvorschriften wörtlich zusammen: „Eine frühere COVID-Erkrankung (viele aus der Arbeiterklasse) bietet eine bessere Immunität als Impfstoffe (viele Akademiker), daher sind Impfstoffvorschriften nicht nur wissenschaftlicher Unsinn, sie sind auch diskriminierend und unethisch.“