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Linksextremer Terroranschlag auf Baukräne erschüttert Leipzig

06.10.2019 - 04:00

Eine neue Dimension linksextremen Terrors hat in der Nacht zum „Nationalfeiertag“ der neuen BRD am 3.10. die Anwohner der Prager Straße in Leipzig im wahrsten Sinne des Wortes erschüttert. Nachdem sich mutmaßlich Linkskriminelle Zugang auf eine Baustelle am ehemaligen Technischen Rathaus verschafft und drei Baukräne in Brand gesteckt hatten, kam es durch das Übergreifen des Feuers auf im Umfeld lagernde Gasflaschen zu mehreren Verpuffungen und Explosionen, die die Bewohner der umliegenden Wohnhäuser aus dem Schlaf rissen.

Nur durch Glück wurden bei diesem heimtückischen Anschlag keine unbeteiligten Menschen verletzt. Aufgrund einer Umsturzgefahr der brennenden Kräne mussten zudem 40 Anwohner eines angrenzenden Gebäudes in der Platostraße und Pächter einer Kleingartenanlage ihre Wohnungen und Parzellen bis 3 Uhr morgens verlassen. Offensichtlich bewusst wurden bei diesem Anschlag durch die antifaschistischen Menschenfeinde Schwerverletzte und Tote unverantwortlich in Kauf genommen. Schon in der Vergangenheit wurde die Baugruppe CG, die an der betreffenden Stelle an vier Wohntürmen mit 296 neuen Wohungen arbeitet, wiederholt Ziel linksextremer Angriffe.

Das Ausmaß an Skrupellosigkeit und an angerichteter Schadenshöhe, die sich bei diesem Anschlag im Millionenbereich bewegt, hat bisher jedoch ihren Höhepunkt erreicht. Bleibt abzuwarten, ob man sich diesmal auf die vollmundigen Worte des sächsischen Justizministers Gemkow verlassen kann, der verkündete, dass man angeblich alles daran setzen will, die Täter dieser feigen Angriffe zügig dingfest zu machen.

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