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München unter dem Halbmond – Ramadan auf der Theresienwiese

07.02.2020 - 05:00

Moschee - IslamAm 23. Mai wird in München ein symbolträchtiger Akt stattfinden: Tausende Muslime werden das Fastenbrechen auf der Theresienwiese begehen. Der Ruf „Allahu Akbar“ wird über den geschichtsträchtigen Ort im Herzen Münchens erschallen, auf dem alljährlich das Oktoberfest stattfindet. Der Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt hat die Versammlung bereits abgesegnet. Mit der Okkupation der Theresienwiese wird für ganz München deutlich werden, wie die Zukunft der Stadt aussieht, wenn sich nicht bald etwas ändert.

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Der Ramadan ist im Islam die Fastenzeit und zieht sich vom 23. April bis zum 23. Mai. Das Fastenbrechen ist einer der höchsten Feierlichkeiten des Islams. Die Gläubigen versammeln sich dann, um gemeinsam unter „Allahu Akbar“-Rufen und muslimischen Gesängen zu speisen. Bislang fand das Fastenbrechen in München immer im Luitpoldpark in Schwabing statt. Über 6 000 Muslime hatten sich auf den Straßen versammelt. Doch nun soll der zugestandene Platz zu klein sein und so wird die Veranstaltung auf einem der größten und bekanntesten Plätze Münchens stattfinden: der Theresienwiese.

Die Theresienwiese ist benannt nach Therese von Sachsen-Hildburghausen, der Gattin des späteren bayerischen Königs, Ludwig I. Zu Ehren des Paares wurde 1810 ein großes Volksfest abgehalten, bei dem ein Pferderennen stattfand. Auf einem angrenzenden Hügel lagerten 50 000 Zuschauer. Mit königlicher Genehmigung wurde der Platz nun „Theresiens Wiese“ genannt. Dieses Fest begründete die Tradition des Oktoberfests, eines großen Volksfestes für Groß und Klein. Heute strömen Jahr für Jahr Millionen Besucher aus aller Welt zu diesem Ereignis nach München. Ansonsten wird die Wiese eher selten für Veranstaltungen vergeben, nur wenige Großveranstaltungen werden dort abgehalten.

Nun dürfen sich hier die islamischen Gläubigen versammeln. Bis zu 20 000 Muslime werden am 23. Mai erwartet. Die Botschaft ist klar: Der Islam ist im Herzen Deutschlands angekommen. Die Veranstaltung wird auch klarmachen, wie viele Fremdländer bereits in Deutschland sind und sich hier festkrallen. In den vergangenen Jahren waren diverse umstrittene islamische Organisationen bei dem Fastenbrechen vertreten. So etwa der Verband „DITIB“, der dem türkischen Staat nahesteht. Auch der vom Verfassungsschutz beobachtete „Islamic Relief“ konnte hier seine Zelte aufschlagen. Ebenso vertreten war die islamisch-nationalistische Organisation „Milli Görüs“. Der jüdische CSU-Abgeordnete Marian Offman war als Ehrengast anwesend.

Nachdem erst kürzlich der Bau der 44. Moschee Münchens von den herrschenden Politikern abgesegnet wurde, folgte nun der nächste Schlag ins Gesicht der verbliebenen deutschen Bevölkerung Münchens. Die vorderasiatische Heeresschau demonstriert, wie weit der Bevölkerungsaustausch bereits fortgeschritten ist. Es ist höchste Zeit zu handeln! Rein in die nationalrevolutionäre Bewegung!

 

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