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Nürnberg: Iraker sticht auf junge Frau ein (aktualisiert)

18.02.2019 - 05:02

In den Morgenstunden des 17. Februar 2019 griff der dringend tatverdächtige Iraker hinterrücks eine junge Frau mit einem Messer an. Der Angriff des 25-jährigen Ausländers ereignete sich gegen 5 Uhr morgens in der Fürther Straße im Nürnberger Stadtteil Bärenschanze. Nach der feigen Tat flüchtete der Angreifer zunächst. Die Polizei konnte nach einer Großfahndung mit einem immensen Kräfteeinsatz schließlich den dringend tatverdächtigen Ausländer festnehmen. Gegen ihn wurde mittlerweile Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.

Das spätere Opfer befand sich gerade mit einer 18-jährigen Freundin auf dem Heimweg von einer Disko. Auf der Höhe des Gerichtsgebäudes griff der Täter die junge Frau an und stach ihr ohne Vorwarnung in den Oberkörper. Geistesgegenwärtig schritt die 18-jährige Begleiterin ein und es kam zur Rangelei mit dem Täter. Dieser verlor dabei einen Schuh und flüchtete anschließend in Richtung des „Multikulti-Stadtteils“ Gostenhof. Die Nürnberger Polizei suchte daraufhin mit einem Großaufgebot nach dem feigen Angreifer. Im Laufe des Tages meldeten die Ermittler dann die Festnahme des dringend tatverdächtigen 25-jährigen Irakers.

Das Opfer der brutalen Tat befindet sich in medizinischer Behandlung. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht. Nähere Hintergründe zu dem Vorfall will die mittelfränkische Polizei in einer Pressekonferenz am 18. Februar 2019 bekanntgeben. Dieser Artikel wird sodann aktualisiert. Der Fall reiht sich ein in die massive Anzahl von Straftaten, die von Ausländern begangen werden.

 

Aktualisierung 18. Februar 2019

Wie die Polizei auf der Pressekonferenz bekanntgab, lebt der Iraker bereits seit den 1990er Jahren in der Bundesrepublik und ist schon mehrfach vorbestraft. Er wurde unter anderem schon wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt. Auch Bedrohungen gingen von dem Ausländer, der im Jahr 2000 als “Flüchtling” (mit einer sogenannten “unbefristeten Niederkunftserlaubnis”) anerkannt wurde, schon aus. So drohte er in den sozialen Medien damit, jemanden abzustechen. Da er angeblich an einer psychischen Störung leidet, wurde der Iraker in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Die Tat hat der Ausländer mittlerweile gestanden.

Auch zum Opfer, der 21-jährigen Frau, gab die Polizei weitere Erkenntnisse bekannt. Die Frau wurde durch die Stiche im Brustbereich verletzt und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

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