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Linksextremer Brandanschlag in Nürnberg

23.03.2020 - 05:02

Nürnberger Linksextremisten haben sich zu einem Brandanschlag auf ein Auto in Nürnberg bekannt. In den frühen Morgenstunden des 20. März 2020 brannte der PKW in der Eberhardshofstraße im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der einstige Arbeiterstadtteil gilt durch seinen hohen Ausländeranteil und die Ansiedlung linksextremer Objekte und Wohngemeinschaften als Kriminalitätsschwerpunkt. Als Grund für den Brandanschlag nannten die linksextremen Täter, dass eine Polizeiuniform im Kofferraum des Autos lag.

Die von einem Anwohner gerufene Feuerwehr konnte den Brand zwar löschen, aber an dem Auto der Marke Dacia entstand ein Schaden von ca. 12.000 Euro.

Trotz Bekennerschreiben, politischer Hintergrund in Regionalpresse ausgeblendet

Neben der Uniform der verhassten Ordnungshüter motivierte der Aufkleber eines Reservistenverbandes die kriminellen Täter zu dem Brandanschlag, wie diese in dem Bekennerschreiben angeben. Veröffentlicht wurde das Schreiben am Abend des 20. März 2020 auf der linksextremen Internetplattform Indymedia. Diese wird seit der Sperrung der linksterroristischen Seite linksunten.indymedia für die Veröffentlichung von Bekennerschreiben genutzt. In den Polizeibericht schaffte es die Meldung zu dem Brandanschlag trotzdem lediglich als „normale“ Sachbeschädigung. Von einem politischen Hintergrund liest man dort ebenso wenig wie in der Lokalpresse.

Screenshot des auf Indymdia veröffentlichten Bekennerschreibens

Das Bekennerschreiben beenden die Täter, welche sich „Gostenhofer Kiezmiliz“ nennen u.a. mit der Parole „Tod dem Staatsterrorismus!“. Angesichts der Tatsache, dass die Gründer der Sowjetunion, welche die geistigen Väter der Gostenhofer linken Szene sind, quasi die Erfinder des Staats-Terrors sind, weiß man nicht, ob man bei so viel Dummheit weinen oder lachen muss. Doch widersprüchliches Verhalten hat bei der Nürnberger linken Szene Tradition. So werden die verhassten Staatsdiener wiederum gerne gerufen, wenn die Kiezmilizionäre einmal selbst Opfer ihrer so gerne verabreichten Medizin werden (siehe Nürnberg: Saures für Antifaladen in der „Halloween-Nacht“). Im Kampf gegen die sogenannte „Gentrifizierung“ nimmt man es bei den Kommunisten der Lebkuchenstadt auch nicht so genau, da wird auch mal ein älteres Hausbesitzer-Ehepaar angegriffen, denen Gentrifizierung nachgesagt wird. Dass diese in Eigenleistung mit dem kargen Ersparten ihre Mietwohnung renovierten, ist dabei natürlich nebensächlich. Selbst Gewalt gegen Frauen ist da wieder legitim (siehe: Nürnberg: Linksextremisten verprügeln Ehepaar und Nürnberg: Bewährungsstrafe für linksextremen Frauenschläger). Und selbst vor Kinderkrippen macht der antifaschistische Kampf in Gostenhof bekanntlich nicht halt wie die geistlich umnachteten Autonomen in der Vergangenheit bewiesen (siehe Nürnberg: Antifa beschmiert Kinderkrippe).

Dass die Polizei dieses Mal einen Ermittlungserfolg verzeichnen kann, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit war eher festzustellen, dass der Stadtteil den marodierenden Linksextremisten, welche dort willkürlich einzelne Anwohner terrorisieren, überlassen wird. Ein Anfang wäre es zumindest schon einmal den politischen Hintergrund der Tat zu nennen.

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