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Portland: “Black lives Matter”-Anhänger tötet “Patriotic Prayer” (+Videos)

31.08.2020 - 13:00

Bei einer Demonstration von rund 2.500 Trump-Anhängern in der Stadt Portland im US-Bundesstaat Oregon ist ein Mann von “Black lives Matter”-Anhängern erschossen wurden. Die Trump-Unterstützer formierten sich in Form eines Autokorsos außerhalb der Stadt und führten dann geschlossen ins Stadtinnere. Dabei kam es zu ersten Auseinandersetzungen, als Anarchisten und Linksextremisten die Autobahn blockierten und den Autokorso gewaltsam stoppten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehrere Personen aus beiden Lagern sind nach Angaben von US-Medien festgenommen worden. Trump-Unterstützer sollen laut Frankfurter Rundschau an mehreren Stellen der Stadt mit Pfefferspray und Farbpatronen auf Gegendemonstranten geschossen haben. Als Joey Gibson, ein bekannter Anführer der „Patriot Prayer“ von „Black Lives Matter“-Anhängern in der Näher einer Antifa-Demonstration gesichtet wurde, jagten sie diesen. Gibson musste sich in eine nahegelegene Tankstelle flüchten.

 

 

Zu späterer Stunde wurde dann aber zur Tat geschritten und auf offener Straße in dierekter Nähe des Autokorsos ein Mann, vermutlich von einem „Black Lives Matter“-Anhänger, erschossen. Bei dem Toten handelt es sich offenbar um ein Mitglied der „Patriot Prayer“. Wie die „Washington Post” berichtet, sei auf Fotos deutlich zu erkennen, dass das Opfer eine Mütze mit dem Schriftzug der Gruppierung trägt. Ein Augenzeuge berichtete der US-Nachrichtenseite „Daily Beast“ über den Vorfall. Er habe eine „Auseinandersetzung vor einem Auto“ beobachtet und kurze Zeit später seien zwei Schüsse gefallen. „Ich sah einen Körper auf dem Boden liegen, aber nur die Beine. Es sah nicht so aus, als ob sich der Körper noch bewegen würde“, sagte der Augenzeuge laut „Daily Beast.“ Im folgenden Video ist der Mord gut zu erkennen. Bei dem Opfer soll es sich laut CNN um Aaron “Jay” Danielson (39 jahre) handeln. Patriot-Prayer-Gründer Joey Gibson schrieb auf Twitter, der Ermordete sei ein “Freund und Unterstützer” der Gruppe gewesen. “Jay ist einer der nettesten Kerle, die es gibt“, sagte Gibson gegenüber CNN.

Linksextremer Täter unter Verdacht

Nach Informationen der Lokalzeitung “Oregonian” ist der “Black lives Matter”-Anhänger Michael R. (48 Jahre) dringend tatverdächtigt. Im Juli hatte er eine Gerichtsvorladung wegen öffentlichen Tragens einer geladenen Waffe und Widerstands gegen die Polizei bekommen. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt. Der mutmaßliche Täter hat schon öfters an Demonstrationen der linken Szene teilgenommen, bezeichnet sich selbst in sozialen Medien als “100% Antifa” und ruft zur “Revolution” auf, auch mit dem Hashtag #blacklivesmatter.

 

 

Portland im Würgegriff der “Black lives Matter”-Bewegung

Erst vor wenigen Tagen schlugen Anhänger der linksextremen “Black lives Matter”-Bewegung in Portland einen weißen LKW-Fahrer fast tot. In dem Video sind die Übergriffe auf den weißen Mann und dessen Frau zu sehen. Entmenschlicht wird immer wieder auf den wehrlosen Weißen eingeschlagen und eingetreten. Ein Grund für den Angriff ist nicht zu erkennen. Hierüber verlieren die Systemmedien der BRD kein Wort. Das Opfer war ja schließlich weiß und die Täter vornehmlich schwarz.

 

https://www.youtube.com/watch?v=tRDXMmzSCo8

 

In Portland war es seit dem Tod des Schwarzen George Floyd in Minneapolis Ende Mai immer wieder zu Unruhen gekommen. Fast täglich gibt es Kundgebungen der “Black lives Matter”-Bewegung. Trump entsandte erst kürzlich die Bundespolizei nach Portland, um die Unruhen in den Griff zu bekommen.

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