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Nationale Partei – DER III. WEG

Pressemitteilung: Aufruf an Fuldas “Demokraten”!

15.02.2019 - 14:21

Am morgigen Tag ist es endlich so weit. Unsere junge nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ bringt den zentralen Gedenktag für alle Bombenopfer nach Fulda und sendet von dort aus ein Licht des ehrenden Gedenkens nach Dresden, welches die Stadt ist, die symbolisch für den alliierten Vernichtungswahn steht. Während wir den Blick auf die Opfer richten, ihr Andenken in den Fokus rücken und uns innerlich auf die Gedenkdemonstration vorbereiten, liest man in den Medien täglich neue Hetz- und Lügengeschichten.  Mit immer abstruseren Behauptungen uns gegenüber versuchen sich die Medien gegenseitig zu überbieten und dabei dem Bürger zu suggerieren, dass am Sonnabend gefährliche Gewalttäter und Terroristen durch Fulda ziehen. Angst und Schrecken soll wohl der Beigeschmack für die Bürger sein, damit sie sich nicht mit der eigentlichen Thematik der volkstreuen Veranstaltung auseinandersetzen. Auf die Fülle der Märe nun einzugehen, würde den Rahmen dieser Pressemitteilung sprengen und ist auch nicht der Grund, warum wir uns so knapp vor dieser Veranstaltung noch einmal an die Öffentlichkeit wenden. Eines sei dazu jedoch noch gesagt:

Gerade sie, die sich als „Demokraten“ bezeichnen, machen deutlich, dass es einen Diskurs nur in dem von ihnen selbst abgesteckten engen Rahmen von Multikulti und ewiger deutscher Schuld geben darf. Einen freien Diskurs, mit freier Meinungsäußerung, ausgerichtet am Selbstbestimmungsrecht des Volkes, lehnen sie strikt und offen ab und entpuppen sich dabei als das, was sie eigentlich vorgeben zu bekämpfen – als totalitär!

Mehrere Gegner würden uns, so wurde es in den Medien wiedergegeben, gerne mal die Meinung sagen. Jenseits der Gelegenheit mit Trillerpfeifen, sinnfreien Plakaten und ewigem „Nazi raus“-Geschrei am Wegesrand zu stehen, wollen wir dem Wunsch der Gegenseite gerne nachkommen, da wir viel von Meinungsfreiheit und auch Meinungsaustausch halten. Aus diesem Grund räumen wir unseren politischen Gegnern in unserem Programm gerne ein paar Minuten Redezeit ein. Frei von Zensur darf ein Vertreter der Gegenseite das Wort auf unserer Auftaktkundgebung ergreifen und dort von Angesicht zu Angesicht, selbstverständlich über die Lautsprecheranlage, seine Meinung über uns und unser Anliegen kundtun. Zwar haben sich nach eigenem Bekunden verschiedene Organisationen gebildet, doch handelt es sich – wie so häufig – bei all diesen Bündnissen im Wesentlichen um dieselben Akteure, die das einfache Ziel verfolgen, sich gegen Andersdenkende zu stellen. Daher glauben wir, wird es für die Gegnerschaft nicht allzu schwierig werden, sich auf einen Vertreter zu einigen.

Wir bitten daher um eine kurze E-Mail an gv-west@der-dritte-weg.net bis spätestens morgen früh um 08:30 Uhr, um alle Einzelheiten klären zu können. Sollte die Gegenseite sich zu einer solchen E-Mail nicht imstande sehen, kann ein Vertreter uns auch am Veranstaltungsort um 15:00 Uhr direkt diesbezüglich ansprechen.

 

PDF Datei: Der Dritte Weg Pressemitteilung vom 15.02.2019 - Aufruf an Fuldas Demokraten!

 

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