Regensburg: Ausländer prügeln Polizisten und ein peinlicher Innenminister
Die ostbayerische Domstadt Regensburg ist eine typisch überfremdete und gutmenschlich verseuchte deutsche Stadt. Koranverteilungen finden dort ebenso wie linksextremistische Veranstaltungen des Öfteren statt und auch kriminelle Handlungen – insbesondere fremdländischer Täter – sind bei Weitem keine Seltenheit. Seit Jahren gibt es auch immer wieder Gewalt gegen Polizeibeamte, das vergangene Wochenende war jedoch ein Schock für die Staatsdiener. Gleich vier Attacken innerhalb von sieben Stunden – darunter eine versuchte Tötung durch einen Afghanen – mussten die Behörden verzeichnen.
“Gegen den Kopf getreten, geschlagen, gestoßen, mit Bier übergossen, beleidigt – Brutales Arbeitswochenende für unsere Kolleginnen und Kollegen in Regensburg” schrieb die Oberpfälzer Polizei am Montag auf Facebook, und wünschte gleichzeitig den verletzten Beamten eine gute Genesung. Der brutalste Vorfall davon ereignete sich in einem Einkaufszentrum beim Bahnhof, wo Polizeibeamte am 13. Januar gegen 21 Uhr eine Personenkontrolle durchführen wollten. Die Situation eskalierte und ein 17-jähriger Afghane traktierte einen Beamten mit Schlägen und Fußtritten gegen den Kopf. Der Täter wurde mittlerweile gefasst und befindet sich aufgrund eines versuchten Tötungsdeliktes in Untersuchungshaft.
Dabei ist die Gewalt gegen Polizeibeamte in Regensburg bei Weitem kein Einzelfall. Im Jahr 2016 waren es ganze 127 Übergriffe – Oberpfalzweit waren es im selben Jahr 519.
Der für die Polizei zuständige bayerische Innenminister Joachim Herrmann kann wohl aufgrund der häufigen Ausländergewalt in der Domstadt die Taten gar nicht mehr auseinanderhalten. Zu dem massiven Angriff im Einkaufszentrum äußerte der CSU-Mann: “Es ist richtig, dass in der Tat in Regensburg es zu mehreren Auseinandersetzungen in Asylbewerberunterkünften gekommen ist, dass die Polizei hier zu Hilfe gerufen wurde und einzelne Asylbewerber gewaltsam gegen die Polizei vorgegangen sind.”

Der peinliche bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU)
Weiter äußerte Herrmann: “Wir werden jetzt so schnell wie möglich versuchen, diese Täter vor Gericht zu stellen, sie hart zu bestrafen und natürlich auch prüfen, wie schnell sie außer Landes gebracht werden können.” Da es sich bei den Tätern um sogenannte “unbegleitete minderjährige Flüchtlinge” handelt, dürfte auch hier klar sein, dass es wieder nur leere Worte sind, die der peinliche Innenminister gegenüber der Presse äußerte. Wörtlich heißt es nämlich beim zuständigen Bundesfachverband: “Abschiebungen von unbegleiteten Minderjährigen in ihr Herkunftsland sind in der Regel nicht möglich. Rückführungen sind nur dann erlaubt, wenn Familienmitglieder, Personensorgeberechtigte oder eine geeignete Aufnahmeeinrichtung im Herkunftsland schriftlich zugesichert haben, dass sie den Minderjährigen in Empfang nehmen und unterbringen.”
Dieser Fall zeigt wieder einmal, dass die Politik, welche die Gesetze beschließt, gar nicht weiß, wovon sie spricht. Zu weit sind die Politiker von den Geschehnissen entfernt und zu gering wird wohl das Interesse daran sein, die Probleme ernsthaft zu lösen.