Schluss mit Reisefreiheit: Finanzeliten planen digitalen Impfpass für alle Reisenden
Es zeigt sich immer mehr, dass die Herrschenden die aktuelle Situation ausnutzen, um ihre internationalistische Agenda zu beschleunigen und dass nichts mehr so sein soll, wie vor der Corona-Krise. Mehrere „Global Player“ und die NWO-Architekten des Weltwirtschaftsforums, das in den letzten Monaten mit dem „Great Reset“, eines „großen Neustartes des Kapitalismus“ (O-Ton Klaus Schwab) von sich reden machte, setzen bereits die ersten Akzente, um in ihrer geplanten „One World“ den gläsernen Weltbürger zu erschaffen, der nur noch dann mobil sein darf, wenn er zu jeder Zeit auf der ganzen Welt seine digitalisierte Gesundheitsakte vorlegen kann. Ein digitaler Impfpass, in dem alle Corona-Tests und Impfungen nachgewiesen sind, soll laut dem Wirtschaftsressort des Nachrichtensenders „CNN“ noch in den nächten Monaten zum Einsatz kommen, der die Bedingung für Reisende sein soll, Langstreckenflüge zu nutzen, sowie Veranstaltungshallen, Kinos und Sportstätten zu betreten.
Eine unter der Federführung des Weltwirtschaftsforums agierende NGO mit dem Namen „Commons Project“ arbeitet dafür eigens an einem sogenannten „Common Trust Network“, das in Anlehnung an den kommunistischen Überwachungsstaat in China bald eine App einsetzen soll, die einen scanbaren QR-Code erzeugt, der dem Benutzer eine Corona-Impfung oder ein negatives Testergebnis bescheinigt. Die westlich-kapitalistischen Eliten lassen also im Zuge der Corona-Krise zum ersten Mal ihre Freiheit suggerierende Maske fallen und zeigen, dass sie ihren kommunistischen Spiegelbildern in der Beschneidung von Freiheitsrechten und der Gleichschaltung von allem, was Menschenantlitz trägt, in nichts nachstehen.
Über 300 führende Vertreter des westlichen Kapitalismus haben dem Plan der Eliten bereits ihre Unterstützung zugesagt, darunter sowohl Internetgiganten wie Apple, IBM und Google als auch Fluggesellschaften wie die deutsche Lufthansa oder die United Airlines. Interessant dabei ist, wer hinter dem „Trust Network“ steckt. Nach eigenen Angaben bringe das Projekt „Technologie und Philanthropie aus der ganzen Welt“ zusammen und würde „der Menschheit einen wichtigen Dienst“ erweisen. Im Führungsbereich des „Commons Project“ sitzt unter anderem Matt Anestis, Chef vom Finanzgiganten BlackRock, der mit 7,4 Billionen Dollar der größte Vermögensverwalter der Welt ist. CEO ist Paul Meyer, ein von der „Rockefeller Foundation“ unterstützter früherer Redenschreiber von Bill Clinton.
Es scheint so, dass nach dem geplanten „Great Reset“, der von den Mainstream-Medien mit Schlagwörtern wie „Nachhaltigkeit“ und „Transparenz“ ausgeschmückt wird, Staaten und Regierungen der westlichen Welt noch weniger Macht besitzen sollen als bereits jetzt und das Los unserer Völker allein von dubiosen überstaatlichen Nichtregierungsorganisationen, als verlängertem Arm der Hochfinanz, bestimmt werden soll.
