Sexualstraftaten an Bahnhöfen: Jeder zweite Täter ist Ausländer
Wie die Bundespolizei bekannt gab, ist jeder zweite Sexualstraftäter an Bahnhöfen oder in Bahnen Ausländer. Auch unter den Tatverdächtigen ist der Anteil nicht Deutscher überproportional groß. In den vergangenen Jahren ist der Anteil laut Angaben der Bild-Zeitung stetig gestiegen. In das Raster der Straftaten fallen Kindesmißbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, Belästigung, exhibitionistische Handlungen und andere Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Zwischen Januar und März dieses Jahres waren knapp 60% der Tatverdächtigen Nicht-Deutsche. Afghanen, Eritreer und Polen stellen die traurige Top-Drei der nicht-deutschen Tatverdächtigen.
CDU fordert unglaubwürdig schnellere Abschiebungen
Im vergangenen Jahr waren mehr als 55% der Täter keine Deutschen. Syrer, Afghanen und Polen waren 2020 Anführer der Statistik. 2019 stellten über 53% der Tatverdächtigen Nicht-Deutsche. Darunter führend Syrer, Rumänen und Afghanen. Mathias Middleburg (CDU), der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, spricht nun von der Forderung nach zügigen und konsequenten Abschiebungen, nachdem seine Fraktion 2015 federführend für die massenhafte Migration in die BRD war.
Deutsche häufig Opfer
Deutsche sind deutlich häufiger Opfer fremdländischer Täter als umgekehrt. 2019 standen 70.000 Straftaten von Deutschen an mindestens einem Ausländer, 130.000 Straftaten von Ausländern an Deutschen gegenüber. 2020 wurden zudem 29 Personen an Bahnhöfen ins Gleisbett gestoßen. Von den 22 gefassten Tätern waren 15 Ausländer.