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„Tierfutter statt Böller“ im Burgenlandkreis

04.01.2021 - 05:00

„Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.” Mit diesem einfachen Satz traf der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer den Kern der Sache. Trotz aller Absichtserklärungen sowohl der Politik als auch vieler Menschen gibt es im Bereich des Tierschutzes dennoch erhebliche Missstände. Man muss gar nicht Probleme wie das der Massentierhaltung oder der mehr als zweifelhaften Tierversuche in der Kosmetik- und Pharmaindustrie ansprechen, schon beim Blick ins nächste Tierheim muss man den Eindruck bekommen, dass es nur sehr wenige gute Menschen nach Schopenhauers Definition gibt.

Während unzählige Summen in volksfeindlichen Elitenprojekten wie dem Gender-Mainstreaming verpulvert werden, sind viele der ehrenamtlichen Tierheime weiterhin auf Spenden und freiwillige Hilfe angewiesen. Auch sie und die sie bewohnenden Tiere leiden unter der Corona-Krise, welche die oft prekäre Lage der Heime noch weiter verschärft. Hier packen Nationalrevolutionäre jedes Jahr aufs neue mit der bundesweiten Kampagne „Tierfutter statt Böller“ an. Zahlreichen Tierheimen wird dabei zum Jahreswechsel mit Spenden und Unterstützung unter die Arme gegriffen, so auch im Burgenlandkreis.

 

450 € für Tiere in Not

Sachspenden und Gutscheine im Wert von 450 € wurden hier durch Aktivisten gesammelt, gekauft und schließlich einem regionalen Tierheim überbracht. Mit gleich zwei vollgepackten Kofferräumen mussten die Aktivisten bei den begeisterten Betreibern vorbeifahren, die sich sichtlich erfreut über eine so umfangreiche Spende zeigten. Trotz Coronahysterie, Ausgangs- und Freiheitsbeschränkungen konnte damit ein direkter Beitrag zum Tierschutz geleistet werden. Dabei ist der Tierschutz nicht einfach eine generöse Hilfsleistung, sondern Herzensangelegenheit jedes Nationalrevolutionärs, denn die Achtung vor Tieren, Natur und Umwelt ist fester Bestandteil unserer Weltanschauung und damit auch unserer aktiven Politik.

 

Tierschutz verpflichtet, auch im Burgenlandkreis!

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