Ukraine: Demonstration vor Deutscher Botschaft (+Videos) und Angriff auf Homoclub
In Kiew demonstrierten Nationalisten vor der deutschen Botschaft gegen die BRD-Politik und deren Folgen für die Ukraine.
Kritik an Politik der Bundesrepublik
In Kiew kam es zu einer Aktion gegen Deutschlands Unterstützung für das streitbare Projekt „Nord Stream-2“. In der Nähe der Botschaft der „Bundesrepublik Deutschland“ in Kiew gab es einen Demonstrationszug mit mehreren hundert Nationalisten und eine Kundgebung vor dem Gebäude.
Ein Redner sagte dabei: „Deutschland unterstützt mit der einen Hand die Kreml-Nazis und Nord Stream-2 und mit der anderen linksradikale Terroristen und den Drogenhandel im deutschen K41-Club in Kiew.” Einen Teil der Kundgebung könnt ihr hier sehen:
Homoclub angegriffen
Auch in der Ukraine wird antivölkische Homopropaganda durch liberale Kräfte im In- und Ausland vorangetrieben. Da weite Teile des ukrainischen Volkes traditionelle Werte und Weltbilder vertreten, wächst der Widerstand gegen diese Art zu leben. Der Club “HVLV” fällt immer wieder durch Propaganda auf und auch Drogendelikte in und um ihn herum sind keine Seltenheit.
Unbekannte gingen nun militant gegen diese Zustände vor. Ein Video der Aktion gibt es hier:
Knapp 20 vermummte Personen griffen den Kiewer Club HVLV wenige Stunden vor der Eröffnung an. Ausgerüstet mit Schlagstöcken und Pfefferspray stürmten sie den Hof des HVLV. Nachdem der Türsteher außer Gefecht gesetzt wurde, zerstörte die Gruppe die Möbel vor dem Club, mit denen sie daraufhin die Fenster einschlugen. Reizgas wurde anschließend in die Räume gesprüht und Pyrotechnik gezündet sowie gegen das Gebäude geworfen. Parolen wie „White Power“, „Tod dem LGBT“ und „das LGBT-Haus muss sterben“ sollen skandiert worden sein. Nach aktuellen Informationen hat die Polizei kurz darauf 10 mutmaßliche Beteiligte vorübergehend inhaftiert. Die linke „Amadeu-Antonio-Stiftung“ mutmaßt, dass es sich bei den Tätern um Mitglieder der nationalen Organisation “Centuria” handelt, von der wir schon mehrmals berichteten. (z.B. hier).