Zero Covid: Linksextremisten fordern noch schärfere Corona-Maßnahmen
Seit bald einem Jahr befindet sich Deutschland im Corona-Ausnahmezustand. Ein Ende ist nicht in Sicht, immer neue „Maßnahmen“ sollen das Virus besiegen. Doch wer das Ende der Fahnenstange erreicht sieht, der könnte sich täuschen. Die Kampagne „Zero Covid“ fordert den totalen Lockdown. Es soll nicht nur das soziale Leben, sondern auch die Wirtschaft komplett heruntergefahren werden. „Umfangreiche Rettungspakete“ sollen den Plan finanzieren. Zu den Unterzeichnern zählen bekannte Namen aus dem antideutschen Lager.
Zero Covid – Linkes Hirngespinst
Seit bald einem Jahr ist „Corona“ das alles beherrschende Thema. Fallzahlen, Mund-Nase-Bedeckungen, Kontaktbeschränkungen, Abstand! Klar ist, fast jeder möchte aus dem Corona-Albtraum aufwachen und zur Normalität zurückkehren. Doch über den Weg dahin wird seit Jahr und Tag gestritten. Und auch nach einem Jahr ziehen die Deutschen aus den gleichen Fakten noch immer grundverschiedene Schlüsse. Die Regierung hält eisern an ihrem Weg fest: Dieser kann auf einige wenige, aber tief greifende Regeln reduziert werden. Dabei wird kein Unterschied zwischen Risikogruppen und Personengruppen, bei denen schwere Verläufe sehr selten sind, gemacht. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) formulierte dies kürzlich wie folgt: „Je differenzierter die Lösung ist, desto weniger wird sie oft akzeptiert. Was für alle gilt, ist gerecht.“ Sprich: einfache Lösungsansätze für komplexe Sachverhalte. Das, was man im Bezug auf Migration verächtlich als „Populismus“ abtut.
Einen anderen Ansatz verfolgt hingegen die nationalrevolutionäre Bewegung. Hier setzt man auf differenzierte Lösungen, um gezielt volatile Gruppen zu schützen. Die bisherigen Maßnahmen haben klar bewiesen, dass der Lockdown vor allem den Anstieg der Todeszahlen nicht verhindern konnte. Es ist ein Irrsinn, einen direkten Zusammenhang zwischen spielenden Kindern auf dem Pausenhof und sterbenden Rentnern im Krankenhaus herzustellen. Sinnvoll wäre ein Konzept, dass sich viel spezifischer mit Risikogruppen beschäftigt, aber dem Rest der Bevölkerung weitgehende Freiheiten lässt. Die Partei „Der III. Weg“ hat hierzu ein politisches Programm vorgelegt.

Für das antideutsche Lager ergibt sich hierbei eine schwierige Situation. Auf der einen Seite ist es schwer, sich als Systemkritiker zu profilieren, wenn man blind den Kurs der Regierung beklatscht. Auf der anderen Seite hat man sich sehr früh gegen den Protest gegen die Maßnahmen entschieden. Deshalb versucht man nun, eigene Akzente zu setzen, indem man die Regierung sogar noch überbietet. Das antideutsche Narrativ lautet nun wie folgt: Corona ist gefährlich. Die Regierung gefährdet die Menschen, weil sie die Wirtschaft weiterlaufen lässt. Die Forderung daher: der totale Lockdown. Das Ziel soll die Beendigung der Pandemie sein, es soll keine Inzidenz für Neuinfektionen von 50, wie sie bislang als Richtwert angesetzt ist, sondern eine Inzidenz von 0 geben.
Das Ziel von 0 Infektionen soll dabei in ganz Europa angestrebt werden und so sollen alle Länder bei dem Plan mitmachen. Es sollen nicht nur die sozialen Kontakte auf ein Minimum reduziert werden, sondern auch Fabriken, Büros, Baustellen, Schulen und Betriebe geschlossen werden. Dies soll über einige Wochen lang durchgezogen werden. Finanziert werden soll dies über ein „umfassendes Rettungspaket“. Dabei sollen Menschen mit niedrigem Einkommen in beengten Wohnverhältnissen in einem gewalttätigen Umfeld und Obdachlose besonders unterstützt werden. Sammelunterkünfte für Asylforderer sollen aufgelöst werden und die Ausländer in Einzelunterkünfte gesteckt werden. Eine „solidarische Finanzierung“ soll die Mittel bereitstellen. Geld wäre genügend vorhanden.
Ein aberwitziger Plan, denn bereits jetzt stehen viele Betriebe vor dem Ruin. Viele Unternehmen haben bislang wenig von den versprochenen Hilfen gesehen. Die Staaten sind hoffnungslos überschuldet. Weiterhin wird zwar Geld mit vollen Händen ausgeschüttet und die Illusion genährt, es wäre unendlich Geld da. Doch immer mehr Menschen wird klar, dass diese Euros nicht mehr als „Bits und Bytes“ sind, durch nichts mehr real gedeckt. Würde der totale Lockdown kommen, könnte der Schwindel auffliegen und die gigantische Blase platzen.
Doch auch abgesehen von der finanziellen Realisierbarkeit des Vorhabens stellen sich Fragen. Warum sollte Menschen in einem gewalttätigen Umfeld mit Geld geholfen sein? Wo sollen die geplanten Einzelunterkünfte für Millionen Asylforderer herkommen, zumal Baustellen ja auch geschlossen werden sollen? Und vor allem: Was passiert, wenn das Ziel von null Neuinfektionen nicht erreicht wird? Wird der totale Lockdown dann zum Dauerzustand?
Vielleicht sind all diese Bedenken von den Unterzeichnern ja sogar bewusst einkalkuliert. Unter ihnen befinden sich zahlreiche bekannte Antideutsche. Da wären beispielsweise Luisa „Langstrecken-Luisa“ Neubauer, selbst ernannte Klimaaktivistin, Hengameh Yahoobifarah, Journalistin mit Hass auf Polizisten, Ferat Ali Kocak, „antirassistischer und antifaschistischer Aktivist“ oder der Weißenburger Linken-Skandalpolitiker Erkan Dinar. Aber auch Vorstandsmitglieder der Migranten-Lobbyorganisation Seawatch, ein LGBTIQA*-Soli-Party-Kollektiv Rattenbar aus Berlin und die „linksjugend solid“ finden sich auf der Liste wieder. Bei so viel linker „Kompetenz“ ist also klar, woher der Wind hinter „Zero Covid“ weht.